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Greenberg

Barcode 5050582778151
Blu-ray

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Release Date: 14/10/2010

Genre: DVD & Blu-ray
Region Code: Blu-ray B
Certificate: FSK 16
Label: Tobis (Universal Pictures)
Actors: Stiller, Ben, Temple, Juno, Leigh, Jennifer Jason, Gerwig, Greta, Larson, Brie
Director: Baumbach, Noah
Number of Discs: 1
Audio Languages: German, English
Subtitle Languages: German

PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Der New Yorker Ex-Musiker Roger Greenberg ist wohl das, was man einen ausgemachten Loser nennen kann: ledig, arbeitslos und gerade 40 geworden. Na, herzlichen Glückwunsch! Da kommt ihm das Angebot seines jüngeren und wesentlich erfolgreicheren Bruders Phillip gerade recht: Greenberg soll einige Wochen auf dessen Haus in Los Angeles aufpassen. Auf diese Weise kann er bei freier Kost und Logis seiner absoluten Lieblingsbeschäftigung nachgehen, die in nicht viel mehr als ausgiebigem Nichtstun besteht. Nebenbei ergibt sich auch noch die Möglichkeit, alte Freunde wiederzusehen. Die sind allerdings mittlerweile ziemlich alt und spießig geworden, findet Greenberg: Jugendliebe Beth, inzwischen geschieden und alleinerziehende Mutter zweier Kinder, kann oder will sich an die wilde Jugendzeit irgendwie kaum noch erinnern. Und Ivan, der ehemalige Band-Kollege, macht jetzt irgendwas mit Computern. Langweilig! Allein Florence, die während der Abwesenheit von Phillips Familie als Mädchen für alles auch im Haus ein- und ausgeht, versprüht ein wenig jugendliche Frische. Grund genug für Greenberg, die meiste Zeit mit ihr zu verbringen. Da jedoch auch die 25-Jährige nicht so recht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll, ergänzen sich die beiden bald zu einem ziemlich schrägen Chaos-Duo. Und bei so mancher Katastrophe wie z.B. einem überlaufenden Swimmingpool, einem kollabierenden Hund sowie diversen krampfhaften Beischlafversuchen entwickelt sich langsam eine recht eigenartige Romanze, die womöglich aber ganz neue Perspektiven mit sich bringen könnte…


Bonusmaterial:
Making-of; Featurette: Greenberg liebt Los Angeles; Featurette: Der Amerikanische Roman als Vorbild; Interviews; Berlinale 2010; B-Roll; Deutscher Kinotrailer; Original-Kinotrailer;

MOVIEMAN.DE
Es ist anzuerkennen, dass Ben Stiller nicht nur Komödien macht, sondern sich auch an ernsthaften Stoffen versucht, bei denen deutlich dramatischere Züge vonnöten sind, allerdings ist GREENBERG ein Film, der die Zuschauer wohl in zwei Lager spalten wird. Das Problem ist, dass Stiller als Greenberg zutiefst unsympathisch ist. Er ist ein Nörgler und Griesgram und derart unangenehm, dass man sich während des Ansehens des Films fast durchgehend so fühlt, als wohne man einer peinlichen oder merkwürdigen Situation zwischen Menschen bei und wäre eigentlich lieber woanders. Zugleich muss man jedoch anerkennen, dass der Film nicht einfach den leichten Weg geht. Greenberg soll unsympathisch sein. Man soll ihn nicht mögen. Und nur darum funktioniert GREENBERG auch. Aber dennoch: Kein Film für das große Publikum. Fazit: Irgendwie wie aus dem echten Leben, aber es gibt angenehmere Arten, einen Abend zu verbringen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben werden akkurat wiedergegeben. Hauttöne erscheinen natürlich. Farbelemente fransen nicht aus, sondern bleiben innerhalb der eigenen Grenzen. Rauschen ist deutlich erkennbar. Die Kompression arbeitet überzeugend. Dazu kommt ein ausgewogener Kontrast. Die Schärfe ist ein wenig wechselhaft. Nahaufnahmen sind hervorragend und detailreich, zieht das Bild aber größer auf, wird es auch weicher. Der Film ist frontlastig gestaltet. Nur selten gibt es ein paar Effekte, die die hinteren Kanäle gut einbinden. Die Musik wird ebenfalls ordentlich auf die Lautsprecher verteilt. Das Deutsche wirkt etwas steril und unausgewogen. Das englische Original hat da mehr Bandbreite zu bieten. Das Bonusmaterial sieht umfangreich aus, ist es aber nicht, denn die Featurettes und Dokumentationen laufen nur wenige Minuten. Ein Making Of mit weniger als fünf Minuten Lauflänge ist praktisch wertlos. Selbes gilt für die anderen Featurettes und die Interviews. Die anlässlich der Berlinale gemachten Interviews sind etwas umfangreicher, allerdings erscheinen auch diese oberflächlich. --movieman.de