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Die Päpstin

Barcode 4011976872887
DVD

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Release Date: 08/04/2010

Region Code: DVD 2
Certificate: FSK 12
Label: Constantin Film (Universal Pictures)
Actors: Johanna Wokalek, John Goodman, David Wenham, Anatole Taubman
Director: Sönke Wortmann
Number of Discs: 1
Audio Languages: German, Nicht qualifiziert (Dolby Digital 5.1), English
Subtitle Languages: German

PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
814 n. Chr. wird Johanna geboren und lehnt sich bald gegen den ihr vorbestimmten und eingeschränkten Weg als Frau auf. Sie ist davon überzeugt, dass Gott für sie etwas anderes vorgesehen hat. Als junge Frau verliebt sie sich in den Edelmann Gerold. Während er in den Krieg zieht, besinnt sie sich ihrer Bestimmung und tritt unter dem Namen Johannes als Mann verkleidet ins Benediktinerkloster ein. Sie geht nach Rom studiert Medizin und wird Arzt und steigt in der Hierarchie der Kirche immer weiter auf.

Bonusmaterial:
Making of; Darstellerinofs; Audiokommentar;

MOVIEMAN.DE
Die Geschichte der Frau Johanna, die zum Papst wurde, ist angeblich wahr, wird von der Kirche jedoch dementiert. Eine filmische Aufarbeitung der Geschichte gab es bereits 1972, wobei damals Liv Ullman die Hauptrolle spielte. Nun porträtiert Johanna Wokalek die Frau, die das höchste Amt der katholischen Kirche errang, und wirkt ungleich passender, da sie maskuliner erscheint als dies Ullman jemals möglich war.Sönke Wortmann hat die Regie dieses historischen Films übernommen, der mit einer Laufzeit von knapp zweieinhalb Stunden lang geraten ist, aber auch keine Sekunde langweilt. Er ist prächtig ausgestattet, wirkt realistisch und lebt auch davon, dass er eine Zeit wiederauferstehen lässt, in der man ohne romantische Schönung nicht leben wollen würde.DIE PÄPSTIN ist darüber hinaus exzellent besetzt, u.a. wirken John Goodman, David Wenham und Christian Redl mit.Fazit: Sehenswertes Historiendrama

Moviemans Kommentar zur DVD: Die viel beachtete Verfilmung bietet auf der DVD einen weitgehend positiven Bildeindruck. Prachstück der Disc ist jedoch der außerordentlich authentische Ton zum Film. Den Audiokommentar und das Making of können Sie sich sparen.

Bild: Im Dunkel der nur von Feuer erhellten Hütte, kommt es dank einer guten Datenrate nur zu ansatzweisem Nachziehen, wenn die Kinder sich darin bewegen (09.41, 11.00). Schwenks über Wälder (12.35) und andere Objekte (Gesichtskonturen bei 23.05) mit vielen kleinen Details werden mit sichtbarem Schärfeverlust absolviert. Die Farben sind in Innenräumen stark erdfarben und reduziert gehalten. Außenaufnahmen im Schnee und im Frühling in den Wäldern sind von einer sehr natürlichen Sättigung, die Grün- und Brauntöne leicht bevorzugt. Der Kontrastumfang ist sehr zufrieden stellend, und zeichnet auch feine Kontrastunterscheide nach, etwas bei 27.55 inmitten der Nacht. Allerdings kommt es hier naturgemäß zu einer latenten Gefahr des Nachziehens. In statischen Bildern ist die Bildschärfe sehr groß und geeignet, Wälder auch in großer Entfernung noch bis in einzelne Äste wiederzugeben. In Bewegungen tritt, wie berichtet, die Abbildung kleiner Details in den Hintergrund (33.18). Rauschen ist zu keiner Zeit ein Störfaktor. In der Halle bei 30.25 kommt es an Fackel beschienenen Wänden zu einer leichten Blockbildung.

Ton: Der akustische Teil der DVD ist von einer sehr feinen Dynamik gekennzeichnet, die auch leichte Volumenunterschiede sauber und authentisch nachvollzieht. Geräusche wie Husten oder Dialoge folgen auch akustisch klar dem Bildgeschehen (Husten von links 11.00, meckernde Ziegen bei 15.45, spielende Kinder bei 20.10). Das Ergebnis ist ein vitaler Raumeindruck, der nicht aufdringlich ist. Erst mit dem Verlust dieser vielen kleinen Atmoeffekte, wird klar, welch großen Anteil sie an dem akustischen Gesamtbild haben. Wenn Johanna draußen spricht oder drinnen (21.04), dann wird der akustische Raum auch sehr realistisch nachgebildet. Die Off-Stimme und Dialoge weisen eine solide Körperhaftigkeit aus.

Extras: Der Audiokommentar ist recht sparsam, was den Informationsgehalt anbetrifft. Beispielsweise von 09.16 – 10.40 fällt beiden außer „Tja, es waren raue Zeiten damals“ nichts Erzählbares zu der doch sehr dramatischen Szene ein. Selbst Sönke Wortmann muss dann Tom Fährmann bitten, mal etwas zu sagen. Angesprochen auf das Licht, fällt dem zunächst nur ein, das es dunkel ist und farbreduziert, das sich dies aber später noch ändern wird…“ Im weiteren Verlauf gibt es dann aber doch noch etwas Hintergrundwissen zum Lichtsetting. Man hat einen gequälten Eindruck von dem Kommentar, ganz so, als wäre es beiden lästig, etwas mehr über die sicher eindrucksreichen Dreharbeiten zu berichten. Making of: Das ist kein Making of, sondern eine werbliche Collage von Statements ohne jeden Bezug zu den Dreharbeiten. Treffender wäre etwas wie „Einblicke in den Film“ Die englischen Aussagen sind nicht untertitelbar. --movieman.de









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