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Napola - Elite für den Führer

Barcode 4011976827986
DVD

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Release Date: 25/08/2005

Region Code: DVD 2
Certificate: FSK 12
Label: Constantin Film (Universal Pictures)
Actors: Max Riemelt, Tom Schilling, Devid Striesow, Joachim Bißmeier, Justus Dohnányi
Number of Discs: 1
Duration: 110 minutes
Audio Languages: German
Subtitle Languages: English

PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Deutschland, 1942: Das Hitler-Regime ist auf dem Höhepunkt seiner politischen und militärischen Macht. Der 17-jährige Friedrich ist ein außergewöhnlich talentierter Boxer, was ihm die Türen zum Eliteinternat "Napola" (Nationalpolitische Erziehungsanstalt) öffnet. Friedrich sieht dort die große Chance, sich aus den Klassenschranken zu befreien, und meldet sich in der Schule an. Zunächst ist er von der Aufbruchstimmung und den dort gebotenen Möglichkeiten hellauf begeistert. Doch als er den sensiblen Albrecht und dessen ebenso analytische wie pazifistische Denkweise kennen lernt, keimen Zweifel an der Herrlichkeit des Führers und seines Systems auf.


Bonusmaterial:
Videotagebuch des Regisseurs; Deleted Scenes; Interviews; Storyboard-Vergleiche; Darsteller-Infos; Die Hintergründe; Der besondere Filmtipp; Audiokommentar des Regisseurs;

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Zwischen den viel beachteten Der Untergang und Sophie Scholl Die letzten Tage kam zur Jahreswende 2004/2005 ein weiterer deutscher Film über die Nazi-Zeit in die Kinos, der sich jedoch im Gegensatz zu seinen thematisch verwandten Kompagnons einem Aspekt des Dritten Reichs widmete, der bisher noch keine filmische Aufarbeitung erfahren hatte: Dennis Gansels Napola Elite für den Führer erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft in einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt Internats-ähnliche Kaderschmieden, in denen das NS-Regime seinen ebenso folgsamen wie skrupellosen Nachwuchs heranzüchtete.

Im Zentrum steht der mittellose Berliner Nachwuchs-Boxer Friedrich (Max Riemelt in einer beeindruckenden Vorstellung), der die Napola als einzige Chance sieht, seine erhoffte Sportkarriere wahr machen zu können. Erst der sensible Albrecht (Tom Schilling), Sohn des Gauleiters Heinrich Stein (Justus von Dohnányi), öffnet Friedrich nach und nach die Augen über die systematische Gehirnwäsche, der sie in dieser Erziehungsanstalt ausgesetzt sind. Für die Beiden beginnt ein ideologischer Kampf innerhalb dieses Mikrokosmos des unmenschlichen Nazi-Regimes, dessen tragisches Ende vorprogrammiert zu sein scheint. Auch wenn Regisseur und Drehbuch-Autor Gansel mehr aus seinem unverbrauchten Setting hätte machen können, weiß sein Mahnmal für den geistigen Widerstand der Jugend dennoch durch hohe Dramatik und das eindringliche Spiel seiner Hauptakteure zu begeistern. Wohl auch wegen der Unverbrauchtheit seines Sujets umschifft Napola erfolgreich das Alles schon mal gesehen-Gefühl bei vielen anderen Filmen über die Nazi-Zeit, und bietet gerade für junge Leute wichtige Denkanstöße, die Napola lange nachwirken lassen. -- Frank-Michael Helmke



MOVIEMAN.DE


Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch sauber umgesetzter, mit sinnvollen Extras ergänzter Film.

Bild: Sehr ruhig und stabil läuft das Bild ab. Hochscharf bis in Hintergründe hinein, bleibt nahezu nichts verborgen. Gesichter in der zweiten Reihe verlieren nur unwesentlich an Konturen und bleiben auch in Schwenks weitgehend formtreu. Kräfitges Rot auf den Fahnen und Armbinden sticht dem Zuschauer durch seine immense Sättigung förmlich ins Auge (00.05.10). Das Bild hadert etwas mit sanft ruckelnden Rauschblöcken an Hintergründen, wie Wänden oer Himmeln (00.04.50, 00.18.55). Fensterkreuze bei Gegenlicht gefilmt, überstrahlen bei einstrahlender Sonne nicht oder fransen aus, was auf einen sehr guten Kontrastpegel schliessen läßt.

Ton: Der akustische Part wird weitgehend von der Musik bestimmt, die sich nahezu allein der Surroundkanäle bedient. Der Raumeindruck ist eher frontlastig und dialogbestimmt. Das Training um die 20. Minute herum könnte schon mehr nach hinten hinaus klingen. Die Stimmen sind von gesundem Volumen und folgen auch der Kamera. Die Dynamikausbeute ist befriedigend bis gut, könnte aber auch die unteren Oktaven mehr zur Geltung bringen.

Extras: Die Idee, den Regisseur im Hauptmenü eine begrüßende Einleitung sprechen zu lassen, ist gelungen. Leider sollte dieser sich vorher etwas Text bereitlegen und nicht faseln. Das Videotagebuch ist auch eine gute Idee und zeigt ganz authentisch die Suche nach Drehorten, einen übernächtigten, zähneputzenden Regisseur und Gespräche mit ehemaligen Schülern an Napolas. Der Regiekommentar ist ebenfalls weitgehend gehaltvoll. Schöner wäre es gewesen, ihm einen echten Naopla-Schüler beizusetzen, um der durchaus beeindruckenden Darstellung dieser Eliteschulen Hitlers den nötigen geschichtlichen Kontext zu geben. 8 Minuten teils verlängerte Extraszenen sind optional mit einem Regiekommentar zu sehen. Geschichtlichen Hintergrund eröffnen die sauber recherchierten Textseiten zu den Napolas. --movieman.de









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