Coach Carter
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Release Date: 25/08/2005
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Basketball-Coach Ken Carter hat ein einfaches Motto: "Durchschnitt ist nicht genug!" Und diesem Motto folgt er rigoros. So kommt es, dass er trotz einer 13:0-Serie, sein bisher ungeschlagenes Team mitten in der Saison vom weiteren Training sowie den Spielen ausschließt. Sein Grund: die miserablen Schulnoten seiner Spieler. Seine Maßnahmen stoßen allerdings nicht gerade auf Begeisterung. Schulleitung und Eltern sind empört. Doch für den Coach gibt es Wichtigeres als den Basketball. Carter versucht vor allem die Zukunft seiner farbigen Schützlinge in die richtigen Bahnen zu lenken - mit Erfolg. Ein Großteil des Teams folgt seinem Rat und schafft den Sprung aufs College.
Bonusmaterial:
Coach Carter: Der Mann hinter der Geschichte; Schneller Break an der Richmond High; Entfernte Szenen; Musikvideo;
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Dieser schematische Film, der auf der wahren Geschichte eines Mannes basiert, der seine Jungs so lange vom Sportunterricht ausschloss, bis diese sich auf ihre schulischen Leistungen konzentrierten, funktioniert deshalb, weil sich Samuel L. Jackson eisern weigert, der Vielzahl an Klischees, die er von sich gibt, Beachtung zu schenken (im Dialog finden sich solche Plattitüden wie "Erfolg hier drin ist der Schlüssel zum Erfolg da draußen."). Der Trainer Ken Carter (Jackson) übernimmt in Richmond, Kalifornien, ein aufsässiges Basketballteam und bringt ihnen bei, wie man wie ein Champion spielt - und sich auch so benimmt. Sein Gelöbnis, das den unkooperativen Schulrat und Eltern, die die Hoffnung aufgegeben haben, gegen ihn aufbringt, wirkt recht interessant, aber der Film ist viel zu sehr damit beschäftigt, dem Zuschauer ungefähr alle zwanzig Minuten ein großes Spiel zu präsentieren. Die jungen Darsteller spielen alle voller Elan (darunter auch der Pop-Star Ashanti, die ihre Nebenrolle über die Schwangerschaft eines Teenager sehr gut meistert). Auch wenn die allzu bekannten Begebenheiten nie wirklich begeistern: das Ganze wirkt wie eine gut gemeinte Mischung aus Stand and Deliver, Freiwurf, Dangerous Minds Wilde Gedanken und sogar Club der toten Dichter (einer der härteren Spieler rezitiert sogar ein wenig inspirierende Poesie). Steve Wiecking