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A Tribute to Alvin Ailey

Barcode 4006680101446
DVD

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Release Date: 18/12/2000

Edition: Normal
Genre: Music DVD & Blu-ray
Region Code: DVD 2
Certificate: E
Label: Art Haus
Number of Discs: 1
Duration: 107 minutes
Audio Languages: German, English, French, Spanish
Subtitle Languages: German, French

PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Für den amerikanischen Tänzer und Choreografen Alvin Ailey (1931-1989) war der Tanz, weil er keine Worte braucht, eine internationale Kunst, die sich jedem Menschen erschließt. Wo immer das Alvin Ailey American Dance Theatre weltweit auftrat, waren die Zuschauer begeistert von der harmonischen Schönheit, der dynamischen Bewegung und dem tänzerischen Ausdruck der Solisten.

Insgesamt choreografierte Ailey neunundsiebzig Ballette, bei denen er seinen eigenen Stil aus Modern Dance, Jazz und klassischem Ballett entwickelte. Seine Stücke erzählen heitere und ernste Geschichten über die schwarzen Bewohner Nordamerikas. Die Choreografien sind Ausdruck ihrer Religiosität wie ihrer Versöhnlichkeit, ihres Schmerzes wie ihrer Lebensfreude. Und natürlich haben sie eine besondere Kraft und Sinnlichkeit, weil Ailey zum großen Teil zu „schwarzer“ Musik choreografierte: zu Blues und Spirituals, zu Jazz und Soul.


"For Bird With Love"
Choreographed by: Alvin Ailey
Music: Charlie Parker
Dizzy Gillespie
Count Basie
Jerome Kern
Original Music: Coleridge-Taylor Perkinson

"Witness"
Choreographed by: Alvin Ailey
Music
Traditional Negro spirituals sung by: Jessye Norman
Danced by: Marilyn Banks

"Memoria"
Choreographed by: Alvin Ailey
Music: Keith Jarrett
Danced by: April Berry

"Episodes"
Choreographed by: Ulysses Dove
Music: Robert Ruggieri

Ballets introduced by: Judith Jamison
Produced and Directed by: Thomas Grimm

Bonusmaterial:
Trailer

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"Ich versuche der Welt zu zeigen, dass wir alle menschliche Wesen sind, dass Hautfarbe nicht wichtig ist." Dieses Credo hat Alvin Ailey, der 1989 an einer seltenen Blutkrankheit verstarb, als Teil seines Vermächtnisses hinterlassen. Der Tänzer und Choreograf aus den USA hat sich wie kaum ein anderer dafür eingesetzt, dass sich die Kunstform des Balletts schwarzen Künstlern öffnete. Viele Jahrhunderte war das Ballett Weißen vorbehalten, Ailey gehörte zu den Pionieren, die das änderten. Sein 1958 gegründetes American Dance Theater setzte sich hauptsächlich aus afro-amerikanischen Mitgliedern zusammen. Das war allerdings nicht der einzige Unterschied zum fest in der europäischen Tradition verwurzelten klassischen Ballett. Ailey stellte überlieferte Konventionen des Weiteren auch auf den Kopf, indem er Tänzer aus anderen ethnischen Kulturkreisen (aus Afrika und der Karibik) engagierte, indem er Elemente der populären Musik seiner Zeit (Jazz, Rock, Soul etc.) aufgriff und gesellschaftspolitische Themen in tänzerischer Form behandelte.

A Tribute To Alvin Ailey würdigt respektvoll all diese Innovationen des legendären Amerikaners. In vier Choreografien, die im Jahr nach seinem Tode auf Filmband festgehalten wurden, und erläuternden Kommentaren gewinnt man hier einen bleibenden Eindruck von seinem eigenwilligen Tanzstil, der Modern Dance, Jazztanz und klassisches Ballett sehr organisch vereinte. Das letzte Stück, das der impulsgebende Neuerer vor seinem Tode einstudierte, war "Witness". Ailey interpretierte hier Negro-Spirituals, vorgetragen von Jessye Norman, in überaus moderner Manier und erschuf dafür ein Szenario, das den religiösen Gehalt der Musik intensiv fühlbar machte.

"Episodes" von 1987 basiert auf einer perkussiven, rhythmusbetonten Komposition von Robert Ruggieri und thematisiert die Entwurzelung heutiger Großstadtmenschen. Für "Memoria" hat Ailey Orchestermusik von Keith Jarret herangezogen. Und "For Bird With Love" schließlich erzählt in suitenartiger Struktur die Vita des Jazz-Saxofonisten Charlie "Bird" Parker. Zu Stücken von Dizzy Gillespie, Count Basie, Jerome Kern und Parker selbst wird da in sehr eindrucksvollen Tanzszenen der von Drogenexzessen gepflasterte Lebens- und Leidensweg des berühmten Jazzers geschildert. --Harald Kepler