About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente
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Release Date: 03/04/2003
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Will Freeman wird von all seinen Geschlechtsgenossen beneidet - er fährt ein schnelles Auto, genießt seine Affären und kann mit 38 ohne jede Verantwortung in den Tag hinein leben.Seine neueste Taktik für den Frauenfang ist der Besuch von Selbsthilfegruppen für allein erziehende Mütter und Väter, denn das ist genau der richtige Ort, um auf einsame Frauen zu treffen. Doch dann begegnet Will Marcus. Dieser ungewöhnliche Zwölfjährige bringt sein Leben völlig durcheinander - mit äußerst amüsanten Folgen.
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About a Boy, eine weitere großartige Adaption eines populären Nick-Hornby-Romans (nach High Fidelity), war in England ein absoluter Kassenerfolg bevor er sich daran machte, den Rest der Welt zu bezaubern. Während High Fidelity seinen Londoner Charme nach Chicago verlegte, behielt diese unwiderstehliche Komödie in den Händen der amerikanischen Regisseure Chris und Paul Weitz ihren britischen Stammbaum. Darüber hinaus ist Hugh Grant die perfekte Besetzung für Will, einen mit sich selbst beschäftigten Rumtreiber, der seine Chancen in der Liebe damit zu verbessern versucht, dass er sich auf verzweifelte allein erziehende Mütter spezialisiert.
Seine zynische Strategie geht allerdings ins Auge, als er den schwierigen Sohn (Nicholas Hoult) einer selbstmordgefährdeten Mutter (Toni Collette) engagiert, sich als seinen eigenen Sohn auszugeben, um seiner jüngsten allein erziehenden Auserkorenen (Rachel Weisz) seine elterlichen Fähigkeiten zu beweisen. Der Junge hat es diesem Schurken nämlich bald angetan, und der Film, der leicht zu einem zuckrigen Tränendrüsendrücker hätte werden können, entwickelt sich zu einem subtilen, nicht selten urkomischen Porträt familiärer Schrullen und Selbstüberschätzung. About a Boy ist von der ersten bis zur letzten Minute ein echter Leckerbissen. --Jeff Shannon
MOVIEMAN.DE
Moviemans Kommentar zur DVD: Will (Hugh Grant) engagiert einen schwierigen Sohn einer noch schwierigeren Mutter, um seine Chancen bei alleinerziehenden Müttern zu erhöhen und löst damit eine Kette von Ereignissen aus, die ihn zwingen, sein eigenes Leben zu überdenken. Zauberhafte Adaption von Nick Hornbys Roman. Der Audiokommentar der Regisseure Chris & Paul Weitz ist etwas mühselig, die 14 Minuten Extraszenen eine Bereicherung, für diejenigen, denen der Film zu kurz ist.
Bild: Die kraftvoll rote Mütze von Marcus' Mama sticht förmlich in den Sehnerv. Leider wirken die anderen Farben ein wenig müde, die Wertung bleibt aber insgesamt im soliden GUT. Das Bild ist ausgesprochen ruhig und eben. Sehr sauber und ohne merklichen Schärfeverlust, werden auch horizontale Kameraschwenks wiedergegeben. Hugh Grants markante Falten in den Mundwinkeln werden mit hoher Genauigkeit, auch in größeren Entfernungen gezeigt, z.B. wenn er auf der Couch sitzt und mit Marcus fernsieht. Kompressionsartefakte sind praktisch nicht auszumachen. Lediglich in großen hellen Farbflächen ist ein Ansatz von stehenden Rauschmustern erkennbar.
Ton: Der Filmton wird maßgeblich von der Musik bestimmt. Klaviersoli laufen geschmeidig über alle 5 Hauptkanäle ab und schwirren luftig durch den Hörraum, ohne klar ortbar zu werden. Effekte treten fast nicht seitens der Surroundkanäle auf. Der Fokus bleibt komödientypisch auf den Dialogen und diese sind vor allem in der deutschen Synchro eine Spur kräftiger in ihrem Ausdruck und Verständlichkeit. Die Dynamikwerte sind leider nur durchschnittlich, was man vor allem im Bassbereich, zum Beispiel bei dem Music-Contest, bemerkt. --movieman.de
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