The Warriors Gate
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Release Date: 29/09/2017
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
KURZBESCHREIBUNG
Einmal Superheld für einen Tag – Im neuen Abenteuerfilm von Produzent Luc Besson („Valerian – Die Stadt der Tausend Planeten“, „Das fünfte Element“) wird Newcomer Uriah Shelton („Lifted“, „Tote Mädchen Lügen Nicht“) vom passionierten Gamer zum Superhelden und kämpft in einer epischen Schlacht im alten China gegen „Guardians of the Galaxy“-Actionstar Dave Bautista.
Jack (Uriah Shelton) ist ein ganz normaler Teenager, der sich mehr für Videospiele als für die Realität interessiert, in der er von seinen fiesen Mitschülern gehänselt wird. Doch eines Tages wird das Spiel Wirklichkeit: Ohne Vorwarnung wird Jack, durch ein mysteriöses Portal, von seinem Zimmer ins alte China transportiert. Dort soll er die entführte Prinzessin aus den Fängen des Feindes (Dave Bautista) befreien, der durch die arrangierte Ehe die Herrschaft über das Königreich erzwingen will. Jack soll die Truppen beim Kampf gegen den bösartigen und übermächtigen Kriegsherren unterstützen. Das Problem: Er hat keinerlei Kampferfahrung. Daher bleibt ihm nur übrig, sich auf seine Videospielkenntnisse zu verlassen, die sich bei der Ausbildung zum Kung-Fu-Kämpfer als sehr hilfreich erweisen…
MOVIEMAN.DE
Amüsanter Fantasy-Spaß mit tollem Look
Luc Besson ist so umtriebig, dass manche seiner Produktionen gar nicht die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, die man erwarten würde. THE WARRIORS GATE ist ein solcher Film, der zwar eine eher alberne Geschichte präsentiert, diese aber mit reichlich Spaß umsetzt. Was hier geboten ist, wäre in den 1980er Jahren ein immenser Kinohit geworden. Damit einher geht eine gewisse Unschuld und Naivität, aber auch eine Simplizität, die vielleicht verhindert hat, dass man THE WARRIORS GATE ins Kino gebracht hat.So präsentiert sich der Film nun aber als amüsante und unterhaltsame Heimkinopremiere, die aus ihrem 20-Millionen-Dollar-Budget sehr viel herausholt. Tolle Locations, gute Kostüme, knackige Action, guter Sound hier geht einfach alles Hand in Hand. Herausgekommen ist ein eher auf jugendliches Publikum abzielender Fantasyfilm, der sich nicht scheut, auch ins Komische abzudriften. Etwa dann, als die Hauptfigur einem Krieger zeigt, wie man tanzt.Fazit: Amüsanter Fantasy-Spaß mit tollem Look.
Moviemans technische Bewertung: Das Bild des digital gedrehten Films wartet vor allem mit prägnanten und intensiven Farben auf. Die Sättigung ist stark und sorgt für lebhafte, sehr intensive Primärfarben. Das zeigt sich an den grünen Landschaften, aber auch den spritzigen Kostümen. Dazu kommt leichter Filtereinsatz, der mit einer minimalen blauen Tönung daherkommt. Rauschen gibt es nicht und die Kompression ist einwandfrei. Der Kontrast ist ausgewogen und lässt dank hohem Schwarzwert auch dunkle Elemente detailliert aussehen. Die Schärfe des Bilds ist ansprechend, wobei man bei den sehr schönen Sets auch Einzelheiten erkennen kann, so etwa die Textur von alten Statuen.Der Ton ist sehr hochwertig und setzt Wert auf starken, aggressiv eingesetzten Bass, der vor allem die Schlachtenszenen zum akustischen Genuss werden lässt. Direktionale Wirkung ist vorhanden, etwa dann, als der Pfeilhagel auf die Hauptfiguren herunterkommt. Die Sprachverständlichkeit ist sehr gut. Umgebungsgeräusche werden nicht aufdringlich, aber subtil eingesetzt.Es gibt weniger als zehn Minuten an Interviews mit den Hauptdarstellern und dem Regisseur. Das ist Material aus dem EPK und gibt nicht viel her. Dave Batista spricht aber wenigstens kurz davon, was ihn an diesem Film interessiert hat und dass er unbedingt mal mit Luc Besson zusammenarbeiten wollte. Außerdem gibt es den Teaser und den Trailer.Fazit: Auf technisch hohem Niveau. www.movieman.de