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3 Uhr Morgens

Christian Venus
Barcode 0886971268928
CD

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Label: Columbia d (Sony Music)
Number of Discs: 1

PRODUKTBESCHREIBUNGEN
KURZBESCHREIBUNG
Endlich: Mit 3 Uhr Morgens erscheint am 11. Juli das langerwartete Debütalbum des Sängers, Gitarristen, Keyboarders und Songwriters Christian Venus.



In den vergangenen Monaten hatte der 28-jährige Wahl-Hamburger mit seiner Debütsingle 3 Uhr Morgens und Tourneen im Vorprogramm von Revolverheld und Sunrise Avenue auf sich aufmerksam gemacht derzeit verzückt er die Menschen mit seiner alternativen EM-Hymne Fußballstadion.

Neben den diversen klassischen Turnier-Songs weiß der bezaubernd eingängige Song dabei mit einer völlig neuen, weil beseelt-persönlichen Herangehensweise an das sportliche Sujet zu gefallen. "Okay. Eigentlich ist es ja eine völlig absurde Geschichte", gibt der 28-jährige zu, "aber genau deswegen, weil die Geschichte unter komplett 'umgekehrten Vorzeichen' erzählt wird, ist sie ja interessant". Zum Inhalt: Fußballstadion berichtet von den scheuen Anfängen einer "Amour Fou", bei der der männliche Protagonist und Ich-Erzähler als Programmpunkt des ersten Rendezvous einen Theaterbesuch im Sinn hat, die weibliche Begleitung allerdings den Stadionbesuch in Gesellschaft von 50.000 Menschen vorzieht. "Wie es ausgeht? Bitte selbst herausfinden! Venus sagt zu der unüblichen Geschichte: "So einen weiblichen Fußball-Freak möchte ich unbedingt mal im wirklichen Leben kennenlernen, dann wäre ich auch gerne bereit, woanders Abstriche zu machen. Scheiß auf ihren Brustumfang, solang sie mit mir ins Stadion geht."

Neben den zahlreichen energetischen Live-Shows nutzte Venus die vergangenen Monate, um die Songs seines Debütalbums 3 Uhr Morgens abwechselnd in Göteborg, Hamburg und Berlin zur Vollendung zu bringen. Eine zeitliche Investition, die sich jedoch letztendlich auszahlte.Ich bin froh, dass wir uns die Zeit genommen haben. Ich hab immer wieder neue Songs geschrieben, die der ganzen Sache noch weitere Impulse gegeben haben und somit andere Songs vom Album verdrängt haben. sagt Christian heute. Über das Songschreiben hinaus fungierte Venus auch selbst als Produzent auf seinem Debüt-Album. Unterstützung bekam er hierbei von den beiden Produzenten David Jost & Christian Fleps die u.a. schon für Virginia Jetzt!, Faith Hill, Brian Molko arbeiteten.

Neun Monate mit Unterbrechungen schlug Christian sich die Studionächte um die Ohren und werkelte an den zwölf Stücken des Venus-Erstlings eine für ein Debütalbum vergleichsweise lange Zeit, die der junge Hamburger trotz Majordeal mit diversen Überbrückungsjobs zwischenfinanzieren musste.

Er weiß gar nicht mehr, so Venus, mit wie vielen beschissenen Jobs in den letzten Jahren er Miete und Brötchen verdienen musste, um den Rest seiner Zeit einzig und allein mit Musik und Songwriting verbringen zu können. Bis auf einen Song an dem er gemeinsam mit einem ehemaligen WG-Mitbewohner in Göteborg arbeitete, wurde das Album von jener Band eingespielt, die sich bereits zu seiner Schulzeit um ihn formiert hat und später während seiner Zeit an der Hamburger Musikhochschule, um Bassistin Sonja ergänzt wurde. Ohne detaillierte Roadmap und mit einem sich bewegenden Ziel vor Augen textet sich Venus instinktiv um sein Leben. Ob über Geldautomaten, die einem beim Geldabheben mit schallendem Gelächter die zerschnittene EC-Karte ins Gesicht zurück spucken, über Beziehungs-Endstationen, Blindflügen durch die Nacht oder dem Sprung ins Leben ohne Schiss vorm Abschmieren.













DER KÜNSTLER ÜBER DIE CD
„Wenn es überhaupt einen roten Faden gibt, der sich durch meine Stücke zieht, dann ist es vielleicht die Suche nach Glück, nach etwas, von dem man nicht genau weiß, was es sein könnte oder wo man es findet. Es geht um Abschied und die Freude auf das Wiedersehen; es geht um das letzte Mal und die Hoffnung auf einen Neuanfang.“

Während der Musiknachwuchs anderswo Energie und Eloquenz zur musikhistorischen Abgrenzung gegenüber dem Mitbewerber priorisiert, beweist Christian Venus u.a. auf seiner Myspace-Page Mut zur Etikettierungs-Lücke. „Man sieht immer diese ellenlangen Auslassungen über den eigenen Musikstil, die meist kaum zutreffend bzw. musikalisch nicht eingelöst werden. „Ich dachte mir, das lasse ich lieber“, resümiert er. Viel mehr freut es ihn, dass diejenigen, die ihm positives Feedback zu seiner Musik zukommen lassen, über einen unerwartet breiten Musikgeschmack verfügen. „Da sind Leute dabei, die in ihrem Player Depeche Mode, Feist, Queens Of The Stone Age und Selig haben. Das freut mich und sagt mir mehr als jede Selbst-Beschreibung.“



BIOGRAPHIE DER MITWIRKENDEN
Mit „wie vielen beschissenen Jobs in den letzten Jahren“ er Miete und Brötchen verdienen musste, um den Rest seiner Zeit einzig und allein mit Musik und Songwriting verbringen zu können, das weiß Christian Venus gar nicht mehr. Christian Venus hat’s wirklich nicht einfach. Stets muss der 27-jährige Sänger, Gitarrist, Keyboarder und Songwriter seine EC-Karte, Führerschein, Organspendeausweis, Impfpass, Geburtsurkunde oder sonst wie anderweitig behördlich beglaubigte Schriftstücke zücken, um Skeptikern zu beweisen, dass er wirklich wie eine römische Göttin heißt. Nicht selten ist allerdings auch nach detailliertem Studium der vorgezeigten Belege bei den Zweifelnden eine unübersehbare Restungläubigkeit festzustellen – dies allerdings völlig zu unrecht: Der Mann heißt tatsächlich so und macht man sich einmal die Mühe, die Häufigkeit des Nachnamens Venus im Bundesgebiet zu recherchieren, so erfährt man dass dieser Name gar nicht so selten ist.

Neben zahlreichen energetischen Live-Shows, nutzte Venus das letzte halbe Jahr, um die Songs seines Debütalbums „3 Uhr morgens“ abwechselnd in Göteborg, Hamburg und Berlin zur Vollendung zu bringen. Eine zeitliche Investition, die sich jedoch letztendlich auszahlte. „Ich bin froh, dass wir uns die Zeit genommen haben. Ich hab immer wieder neue Songs geschrieben, die der ganzen Sache noch weitere Impulse gegeben haben und somit andere Songs vom Album verdrängt haben“. sagt Christian heute.

Über das Songschreiben hinaus fungierte Venus auch selbst als Produzent auf seinem Debüt-Album. Unterstützung bekam er hierbei von den beiden Produzenten David Jost & Christian Fleps die u.a. schon für Virginia Jetzt!, Faith Hill, Brian Molko arbeiteten. „Neun Monate mit Unterbrechungen“ schlug Christian sich die Studionächte um die Ohren und werkelte an den zwölf Stücken des Venus-Erstlings – eine für ein Debütalbum vergleichsweise lange Zeit, die der junge Hamburger trotz Majordeal mit diversen Überbrückungsjobs zwischenfinanzieren musste.

Bis auf einen Song an dem er gemeinsam mit einem ehemaligen WG-Mitbewohner in Göteborg arbeitete, wurde das Album von jener Band eingespielt, die sich bereits zu seiner Schulzeit um ihn formiert hat und später während seiner Zeit an der Hamburger Musikhochschule, um Bassistin Sonja ergänzt wurde.

Ohne detaillierte Roadmap und mit einem sich bewegenden Ziel vor Augen textet sich Venus instinktiv um sein Leben. Ob über Geldautomaten, die einem beim Geldabheben mit schallendem Gelächter die zerschnittene EC-Karte ins Gesicht zurück spucken, über Beziehungs-Endstationen, Blindflügen durch die Nacht oder dem Sprung ins Leben ohne Schiss vorm Abschmieren.









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