Spun
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Release Date: 24/05/2004
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Nenn es Speed. Dope. Meth. Crystal. Ice. Zip. Tweed. Egal wie du es nennst - geschnupft, geschluckt, geraucht, gebacken, gespritzt, geschüttelt oder gerührt. Ross ist gerade vom College geflogen und von seiner Freundin verlassen worden und konsumiert jedenfalls alles, was ihm unter die Nase kommt. Als er den durchgeknallten Drogenbaron "The Cook" kennen lernt, beginnt eine Odyssee, die jeden Ecstasy-Trip wie eine Rentnerkaffeefahrt erscheinen lässt.
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Dieser Film ist nicht einzuordnen, bewusst bar jeder Lebensfreude und von einem ausgeprägten Stilwillen und einer überzeichneten Verderbtheit sondersgleichen durchzogen. Er spielt im Milieu der Drogenfreaks von Los Angeles' Norden, deren Protagonisten sich in der Hoffnung auf den nächsten Schuss und auf der Suche nach Gemeinschaft von Motelzimmer zu Motelzimmer schleppen. Im Zentrum steht Ross (Jason Schwartzman), dessen Leben sich rapide aufzulösen scheint. Auf der verzweifelten Suche nach seiner Exfreundin, permanent begleitet von den Anrufen seiner Mutter, verbringt Ross die meiste Zeit auf einem fieberhaften Trip, in dessen Folge er zwischen der durchgeknallten Cookie (Mena Suvari), der nicht minder verrückten Nikki (Brittany Murphy), dem gefährlich paranoiden Mike (John Leguizamo) und dem Drogen fabrizierenden Macho-Cook (Mickey Rourke) hin- und herrast.
Jonas Akerlunds Film kommt praktisch ohne Geschichte aus, dafür wird Spun von der infernalischen, alles verzehrenden Energie eines Lebens auf Speed vorangetrieben. Offensichtlich von Darren Aronofskys Requiem for a Dream beinflusst, interessiert sich Akerlund jedoch vornehmlich für die albtraumhafte Atmosphäre seiner Sets und weniger für den subtilen Horror Aronofskys. --Tom Keogh
MOVIEMAN.DE
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild etwas flau, der Ton besonders hinsichtlich der Stimmen enttäuschend. Dafür gibt es zwei Audiokommentare, die den mageren Inhalt des Filmes auch nicht zu erhellen vermögen, offenbar hatten wenigstens die Beteiligten Spaß an dem seltsamen MAchwerk. Trotz Jason Schwartzman (Rushmore) bleibt der Film schauspielerisch belanglos. Die allseits gelobten optischen Stilismen sind nicht viel mehr als ein hektisches Herumgeschneide wie bei Russ Meyer, auch wenn hier und da ein Funke Originalität sichtbar wird. Der Film hat unterhaltende Momente, bleibt aber zu substanzlos, um einen 97 Minuten bei der Stange zu halten. Das Rating "ab 16" scheint überdies viel zu niedrig gesetzt. Einige Sexszenen strotzen von sodomistischer und anderer Gewalt. seltsam.
Bild: Die Schärfe ist nur in sehr hellen Szenen gut und läßt ansonsten etwas nach. Nahaufnahmen von Gesichtern entwickeln einen leichten Mattscheibeneffekt (00.24.35). Auch der Kontrast ist nicht so hoch, daß er dem Bild außergewöhnliche Tiefe verleihen könnte, allerdings hoch genug, um vereinzelt zu leichten Überstrahlungen zu führen (00.36.02, Wohnwagen).
Ton: Wenig effektvoll demonstriert sich der Ton, der nur selten etwas Tiefe entwickelt. Augenfälliger aber sind die deutschen Stimmen, die kaum von der Kulisse getrennt scheinen und so nicht immer gut verständlich sind. Sie wirken überdies etwas gedämpft und nicht akzentuiert. Die Musik erreicht kaum Durchsichtigkeit (00.14.07) und nur vereinzelt wird der Ton etwas lebendig. --movieman.de
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