Divine Providence
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CD
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Sign in or Sign up!- Release Date: 17/08/2018
- Barcode: 0720841903123
- Label Family: Partisan Records

Divine Providence
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DESCRIPTION
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
Ladies and gentlemen…
From the band that's been both accurately and inaccurately labeled just about everything this side of Top 40 comes a true-to-form rock-n-roll record. Scratch that, true-to-form is not Deer Tick's style. Let's start over…
Naturally, after so many years of critics praising (and making fun of) them for their "folk" and "country" sounds and hardly ever mentioning the fact that they've also recorded virtually dozens of other kinds of music, the band wanted to make a record that was truer to their live set (which has gained some notoriety): raw, loud, heartfelt, and completely uninterested in whatever the hell the rest of the music industry is up to.
To produce this record. the band recruited the team of Adam Landry and Justin Collins, who produced the debut album of McCauley's side-project Middle Brother. The results are unlike anything you've heard on a Deer Tick album, yet Deer Tick achieves something that is more raw, real, and raucous than anything they have released to date.
MOTOR.DE
Konzeptlos, halbherzig und chaotisch: Aufgrund mangelnder Ideen wird "Divine Providence" von Deer Tick sowohl inhaltlich als auch soundtechnisch auf dem Niveau eines Vollrauschs dargeboten. (Foto: Partisan Records) Jede Band hat ja so ihre Stärken und Schwächen. Deer Tick zeichnen sich vor allem durch ihre Live-Auftritte aus, wogegen es musikalisch mit dem Abwechslungsreichtum meist schlecht aussieht. Nun haben sie aber entweder die eigenen Defiztie selbst realisiert oder die vergangenen Rezensionen ihrer Alben ernst genommen, sodass uns mit "Divine Providence" gleich mehrere Genres um die Ohren geschlagen werden. Nachdem die letzten Langspieler besonders durch melancholische und schwelgerische, aber auch sinistre Töne geprägt waren, ist mit ihrem vierten Werk eine größtenteils spaßorientierte Platte entstanden. Dafür machte es sich das Quintett um Sänger, Gitarrist und Songschreiber John McCauley sowie Ian O'Neil im heimischen Studio in Rhode Island gemütlich und nahm es mit der lockeren Stimmung ein wenig zu ernst. Deer Tick - "Main Street" Allein der Opener, der sich um exzessives Saufen dreht und damit das Kernthema vorgibt, erinnert vom Sound her an die Stimmung in einer abgeranzten Bar, bei der die Gäste so tun was sie wollen und herzlich wenig darauf geben, was andere von ihnen halten: John McCauley singend bis schreiend am Mikrophon, begleitet von rotzigem Rocksound mit knarzenden bis übersteuerten Verstärkern, scheppernden Drums, grölendem Chor sowie einer jazzigen Piano-Melodie, die mit dem restlichen Arrangement schwer vereinbar ist und geradezu lächerlich wirkt. Spätestens zur Hälfte des Werks wird klar: diese Platte folgt keinem klaren Konzept und liefert dem Hörer eine Soundkulisse, die in ihrer Vielfalt (Blues, Country, Punk, Garage, Grunge) eher schockiert als überrascht. Die Songs sind – falls überhaupt – schlecht produziert, was zwar eine gewisse Authentizität vermittelt und die aufgebaute Punk-Mentalität unterstreicht, aber einer Band mit dem vierten Album auch nicht gerade Professionalität verleiht oder sonderlich großen Ideenreichtum abverlangt. Der zweite Teil der Platte entschuldigt die chaotischen bis amateurhaften Stücke, indem uns eingängige Balladen und Country-Folk-Nummern vorgeführt werden. Der anfängliche, energiegeladene Rausch verflüchtigt sich und es bleibt eine melancholische, fast schon lethargische Stimmung, die auf den Hörer regelrecht ermüdend wirkt. Die anfängliche Dynamik lässt das Ende etwas trostlos aussehen – auch wenn die Songs alleinstehend durchaus Potenzial besitzen. Es wäre jedoch mehr herauszuholen gewesen. Deer Tick - "The Bump" (KEXP Live-Session) Die vierte Platte der US-Amerikaner wirkt leider durch die Konzeptlosigkeit sowie der einerseits orgienhaft-hingerotzten Songs und andererseits gewissenhaft arrangierten und teils durch Orgel sowie Streichern besetzten Balladen undurchdacht. Das Album setzt auf Humor, welcher unbestritten vorhanden ist, doch verstärkt das eher den Eindruck, man hätte es hier mit unreifen Erwachsenen zu tun, die noch einmal ihr jugendliches Rebellentum aufleben lassen und eigentlich das Zeug zu Besserem hätten. Die einzelnen Titel haben, losgelöst vom Album, interessante Ansätze, doch fehlt ihnen der Weitblick und es wird zum großen Teil der Eindruck erweckt, diese seien nicht zu Ende gedacht worden. Live-Dynamik hin oder her. Es zählt letztendlich das, was man daraus macht. René Tauschke VÖ: 20.04.2012 Label: Loose Music/Rough Trade Tracklist: 01. The Bump 02. Funny World 03. Let's All Go To The Bar 04. Clowninaround 05. Main Street 06. Chevy Express 07. Something To Brag Out 08. Walkin Out The Door 09. Make Believe 10. Now It's Your Turn 11. Electric 12. Miss K.
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