Scarsick
Pain of Salvation
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Release Date: 22/01/2007
PRODUKTBESCHREIBUNGEN Scarsick verwirrt, verstört, polarisiert. Statt die Erwartungen ihres Stammpublikums zu bedienen, brechen Pain Of Salvation zu neuen Ufern auf - eine mutige Entscheidung, die aber nicht jedem Fan gefallen dürfte.
Als reine Progressive-Metal-Band haben sich die Skandinavier nie verstanden. Mastermind Daniel Gildenlöw lugte immer über den eh schon breiten Tellerrand des Genres hinaus und suchte nach neuen, spannenden Herausforderungen. Mit dem letzten, aus unzähligen stilistischen Quellen gespeisten Album Be lieferte das Quartett sein komplexes, ambitioniertes Magnum Opus ab, Scarsick klingt wieder eingängiger, aber nicht konsensorientierter. Die Texte positionieren sich eindeutig sozialkritisch, und musikalisch flirtet man mit Extremen. Der Titelsong und "Spitfall" überraschen mit Rap-Gesang à la Clawfinger oder Rage Against The Machine, die Tanztempel-Vibes in "Disco Queen" sind gewöhnungsbedürftig, und "America" schippert fast ausschließlich in Pop-Gewässern. Unter dem multidimensionalen Konzept leidet allerdings ein wenig die Qualität der Gesangsmelodien, so dass Scarsick selbst für experimentierfreudige Prog-Liebhaber nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss sein dürfte. -- Michael Rensen
1: Scarsick
2: Spitfall
3: Cribcaged
4: America
5: Disco Queen
6: Kingdom of Loss
7: Mrs Modern Mother Mary
8: Idiocracy
9: Flame to the Moth
10: Enter Rain