The Beast
Vader
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Release Date: 20/09/2004
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
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International products have separate terms, are sold from abroad and may differ from local products, including fit, age ratings, and language of product, labeling or instructions. Das Flaggschiff des osteuropäischen Death Metals meldet sich eindrucksvoll zurück. Aus allen Rohren Feuer und Verderben speiend pflügt sich The Beast unbeirrt durch den riesigen Ozean des Death-Metal-Mittelmaßes und bleibt stur auf Zerstörungskurs. Im Gegensatz zum nicht minder starken Vorgänger Revelations wurde das Tempo insgesamt wieder einen Tick stärker angezogen, so dass das Todesblei-Schlachtschiff des öfteren auf Rammgeschwindigkeit beschleunigt und mehr als einmal in Old-School-Thrash-Metal-Gewässern kreuzt. Paradebeispiele hierfür sind der in bester Slayer-Manier abgehende Opener "Out Of The Deep", das völlig entfesselte "Firebringer" und der extrem derbe Schädelspalter "Insomnia". Dem Midtempo gänzlich verschlossen haben sich die Polen allerdings auch nicht. So kreist die Axt bei Songs wie "The Sea Came In At Last" oder "Apopheniac" deutlich langsamer. Der Wucht und Durchschlagskraft der gewohnt rau und eigenständig klingenden Songs tut das allerdings keinen Abbruch. Gewöhnungsbedürftig -- aber gut! -- ist allenfalls das Spiel von Session-Drummer Daray, der den verletzungsbedingt ausgefallenen Stammschlagzeuger Doc vertritt.
Vader ziehen auch nach mehr als 15 Jahren Bandgeschichte unbeirrt ihr eigenes Ding durch, schauen nicht auf kurzlebige Trends und setzen -- ähnlich wie die Briten Bolt Thrower -- mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder neue Genremarksteine. Und dafür gebührt ihnen Respekt. -- Andreas Stappert
1: Intro
2: Out of the Deep
3: Dark Transmission
4: Firebringer
5: The Sea Came In At Last
6: I Shall Prevail
7: The Zone
8: Insomnia
9: Apopheniar
10: Choices