Beethoven - Franck
Various
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PRODUKTBESCHREIBUNGEN
KURZBESCHREIBUNG
OLIVER COLBENTSON (BIO in brief) Oliver Colbentson is a native of Chicago who began playing the violin at age 5. At age 16 he won the Chicago Musical College competition and performed the Wieniawski violin concert with orchestra in Chicago's Orchestra hall. Colbentson graduated from the University of Chicago at age 18, then enlisted in the United States Air Force, serving until his honorary discharge at age 21. He embarked on his first European concert tour, and performed his first recital in New York at Times Hall the same year. The following year he recorded the Kreutzer Sonata and Debussy Sonata for Concert Hall Records. His series of seven articles: "The Alexanian Conception of Music and Technic" was published in "Symphony Magazine." At age 24 Colbentson performed a Town Hall recital in New York and soloed in concerts throughout the Midwest and Eastern U.S.A. From age 26 to 30 he was the Associate Concertmaster of the Metropolitan Opera Orchestra, traveling annually on concert tours of Europe. At age 30 he resigned from the Metropolitan and took up residence in Europe. Since that time he has performed as Concertmaster and Soloist with the Nürnberger Symphoniker in Nürnberg, Germany, chaired the Strings Department at the Meistersinger Conservatory in Nürnberg, performed over 1200 concerts and broadcasts in 28 countries, and recorded for Colosseum, MGM, Sonopress (Paris), Ampex, Zafiro (Spain), Vienna Sound, and others. In recent years, Colbentson has returned to his native America annually to play a series of concerts in the Chicago area.
BIOGRAPHIE DER MITWIRKENDEN
Oliver E. Colbentson
Geboren wurde Oliver E. Colbentson 1927 in Chicago. Bereits in jungen Jahren erhielt er zunächst von seinem Vater, dem Sohn norwegischer Einwanderer, später von Leon Sametini Geigenunterricht. Mit 16 Jahren errang er den ersten Platz in einem nationalen Wettbewerb und gab sein Debüt in der bekannten Orchestra Hall in Chicago. Es folgten weitere Konzerte innerhalb Amerikas, bis er, nach Studien bei Diran Alexanian, 1954 Konzertmeister an der Orchestra Hall in New York wurde. Bereits in dieser zeit unternahm er selbst finanzierte Reisen nach Europa, bis er schließlich Anfang 30 nach Nürnberg ging, um eine Stelle bei den hiesigen Symphonikern anzutreten. In beispielloser Manier sicherte er sich vertraglich fixierte Soloauftritte einmal im Monat. 1962 verhalf ihm Professor Seiler zu einer Dozentenstelle am damaligen Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg, die heutige Musikhochschule Nürnberg-Augsburg. Noch heute, im respektablen Alter, absolviert Herr Colbentson jährlich 30 bis 40 Konzerte, in Europa ebenso wie in seiner Heimat Amerika. Mittlerweile hat er über 1.200 Auftritte hinter sich gebracht, und es werden wohl noch einige hinzukommen. Zudem sind neun CDs mit seinen Interpretationen bekannter und exotischer Komponisten erhältlich, drei weitere werden innerhalb der nächsten Monate hinzukommen und das Dutzend vollenden.
Oliver Colbentson beschreibt sein Spiel selbst als Ausdruck des Geistes, der dem Werk innewohnt. Mit ungewöhnlicher Intensität und leidenschaftlichem Gefühl interpretiert er die verschiedensten Komponisten, von Bach, Schubert, Brahms und Beethoven bis hin zu Bloch, Busoni, Enesco und Ives. Diese ungewöhnliche Bandbreite der gespielten Stücke ergibt sich aus seiner Kunstauffassung, die ihm von dem Cellovirtuosen und Musiktheoretiker Alexanian mitgegeben wurde: entscheidend ist das Hineinleben in das Stück, die emotionale Verschmelzung mit dem Gegenstand der Kunst. Konzerte mit Oliver Colbentson besitzen vom Anfang bis zum Ende einen ausgeklügelten Spannungsbogen, jedes Stück eine eigene Dramaturgie. Der Zuhörer wird entführt in eine Welt reiner Emotion, die sich in den Tönen der Musik manifestieren. Der Funke zwischen den Noten ist es, den Oliver Colbentson ausdrücken will, und dieses Unterfangen kann getrost als gelungen angesehen werden.