The Pact 2
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Release Date: 02/01/2015
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Als Annie Barlow den berüchtigten Judas-Killer vernichtet hat, sollte der Alptraum eigentlich zu Ende sein. Doch wieder geschieht ein Mord mit der Handschrift des Irren. Das FBI fürchtet, dass ein Nachahmungstäter umgeht und sich Opfer sucht, die mit dem ursprünglichen Fall zu tun haben. June Abbott versteht zunächst nicht, warum sie in Gefahr sein soll, bis sie erfährt, dass ihre richtige Mutter Jenny Glick war. Die erste Frau, die der Judas-Killer enthauptet hat. Verstört von blutigen Alpträumen und Visionen beginnt June, nach ihrer eigenen Geschichte zu suchen. Was sie findet, lehrt sie bald das Fürchten. Der Judas-Killer könnte ihr Vater sein - und sie spürt immer öfter, dass etwas im Haus ist …
Können Morde aus dem Jenseits begangen werden oder hat der irre Killer jetzt einen gehorsamen Vollstrecker? Denn eines ist klar: Das Grauen geht weiter!
Auch die Fortsetzung von THE PACT ist eine adrenalintreibende Mischung aus gruseligem Haunted-House-Horror, Psychothriller und Serienkiller-Gore - und ein Wiedersehen mit Annie Barlow, dem taffen blonden Biker-Girl, das in Teil 1 den Judas-Killer erledigt hat. Aber eine Kugel mitten in die Stirn war wohl für diese Verkörperung des reinen Bösen nicht genug, denn nach dem gelungenen Hochspannungsszenario von THE PACT hat der Judas-Killer einen neuen Auftritt. Oder ein gelehriger Schüler… Zunächst taucht ES als blutige Vision im Kopf und in den Zeichnungen der ahnungslosen June Abbott auf. Dann beginnen die höchst realen Blutbäder. Ob und wie sich das abgrundtief Böse diesmal in der Realität manifestiert, bleibt 90 Nerven zerfetzende Minuten lang die alles beherrschende Frage.
MOVIEMAN.DE
REVIEW: Während Rotkohl aufgewärmt durchaus besser schmeckt, als am Vortag, hat The Pact 2 den Geschmack von in der Sonne abgestandener Cola ohne Kohlensäure. Ist der Judaskiller wirklich tot, oder ist es ein Trittbrettfahrer? Teil 2 arbeitet verzweifelt daran, spannend zu sein, aber gegen da hilft auch kein blutiges Hackebeil, weiße Schminke im Gesicht oder akustische Effekte. Selbst Halloween H2O war spannender.
Moviemans Kommentar zur DVD: Die Schärfe reicht weit in das Bild hinein, so dass Gesichter auch in Totalen trotz leichtem Grundrauschen noch erkennbar bleiben (01.09.06). In näheren Einstellungen leidet die Schärfe ein wenig unter Konturenschatten (01.24.18). Artefakte zeigen sich nur in Problemmomenten wie der Abbildung von Himmel etwas intensiver (00.07.47, Himmel, Nebel). Die Farbsättigung ist in Ordnung und liegt weitgehend neutral. Der Pegel in den Tonspuren ist deutlich leiser, als der Normpegel. Gleiches fällt auch in den Vorspanntrailern auf, die aber auch noch mal laut und mal leise laufen. Erstaunlich, dass so etwas einem Markenanbieter passiert. Der Raumeindruck ist stark gehemmt, man merkt aber doch zumindest in den Schockmomenten der musikalischen Unterstützung den Willen nach Breite und Dynamik an. Ganze 2 Minuten reichen, um in einer Featurette die Entstehung der Fortsetzung zu dokumentieren. Zu Recht. Das Making-of gibt sich da schon mit 17 Minuten Lauflänge etwas ausführlicher. allerdings ist die Menüstruktur ein echtes Ärgernis. Denn schaut man ein Extra, ist die Rückkehr ins Extramenü sehr umständlich. Die Popup-Menütaste ist gesperrt und bei Skip kommt man in den Film zurück. Dann kann man wieder über die wieder funktionierende Popup-Menütaste ins Menü, wählt Extras und man ist dort, wo man hin will. Wer denkt sich so etwas nur aus? www.movieman.de