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Sketches

Ane Brun
Barcode 7320470100844
CD

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Release Date: 03/04/2009

Number of Discs: 1

PRODUKTBESCHREIBUNGEN
KURZBESCHREIBUNG


Ane Brun unplugged: Mit klarer Stimme und unausgeschmückten Liedern über die Höhen und Tiefen der Liebe weiß sie zu verzaubern. Die fünfzehn Songwriter-Stücke auf „Sketches“ sind gewissermaßen Rohversionen. Pur und einfach gehalten, meist nur in Begleitung von Gitarre oder Piano veröffentlicht Ane Brun hier die Demoversionen ihres letzten Studioalbums „Changing Of The Seasons“. Aufgenommen wurden sie im kleinen Studio der Norwegerin mit Wahlheimat Stockholm. Es klingt tatsächlich, als wäre man mit ihr im Studio, während sie die Stücke einspielt. Es mag daran liegen, dass vieles am selben Tag aufgenommen wurde, an dem es geschrieben wurde. Ihre unausgeschmückten Zeilen, sehr gefühlvolle Songs wie „Gilian“ wirken absolut authentisch. Es braucht keine unnötigen Instrumente, wenn doch die Stimme die Aufgabe der Untermalung übernehmen kann („hmm“ und „auuh“ in „Ten Seconds“). Auch die Akustikgitarre in „Round Table Conference“ wird fast überflüssig, Dank der lang gezogenen Wörtern von Bruns kräftiger Stimme. Es gelingt der Songwriterin ausgezeichnet, dass Stimme und Gitarre sich in Tempo und Klangfarbe umspielen. Diese Harmonie avanciert auch „My Star“ und „Changing Of The Seasons“ zu den gelungensten Minuten der Platte. Ane Brun besingt auf „Sketches“ große Emotionen: Mal wunderbar romantisierend mit Zeilen wie „We Were Gonna Live In A Treehouse And Make Babies“, an anderer Stelle melancholisch über Herzschmerz und Trennung („The Fall“). Auch mit Metaphern für die Liebe spart sie nicht (Boot, Puzzle), wenn sie ihr Innerstes nach außen kehrt. Selbst wenn man dem ein wenig zu leidigen Jaulen im Klavierstück „Armour“ schnell überdrüssig wird, gelingt es Brun stets, Gefühl zu transportieren. Mit „Miss Moaning“ und „My Baby's Arms“ finden sich auf dem Album aber doch noch zwei neue Songs. Auch sie wurden für das letzte Album geschrieben, fanden jedoch nach eigenen Angaben im Konzept von „Changing Of The Seasons“ keinen Platz.



MOTOR.DE
Ane Brun unplugged: Mit klarer Stimme und unausgeschmückten Liedern über die Höhen und Tiefen der Liebe weiß sie zu verzaubern.

Die fünfzehn Songwriter-Stücke auf „Sketches“ sind gewissermaßen Rohversionen. Pur und einfach gehalten, meist nur in Begleitung von Gitarre oder Piano veröffentlicht Ane Brun hier die Demoversionen ihres letzten Studioalbums „Changing Of The Seasons“. Aufgenommen wurden sie im kleinen Studio der Norwegerin mit Wahlheimat Stockholm. Es klingt tatsächlich, als wäre man mit ihr im Studio, während sie die Stücke einspielt. Es mag daran liegen, dass vieles am selben Tag aufgenommen wurde, an dem es geschrieben wurde.

Ihre unausgeschmückten Zeilen, sehr gefühlvolle Songs wie „Gilian“ wirken absolut authentisch. Es braucht keine unnötigen Instrumente, wenn doch die Stimme die Aufgabe der Untermalung übernehmen kann („hmm“ und „auuh“ in „Ten Seconds“). Auch die Akustikgitarre in „Round Table Conference“ wird fast überflüssig, Dank der lang gezogenen Wörtern von Bruns kräftiger Stimme.
Es gelingt der Songwriterin ausgezeichnet, dass Stimme und Gitarre sich in Tempo und Klangfarbe umspielen. Diese Harmonie avanciert auch „My Star“ und „Changing Of The Seasons“ zu den gelungensten Minuten der Platte.

Ane Brun besingt auf „Sketches“ große Emotionen: Mal wunderbar romantisierend mit Zeilen wie „We Were Gonna Live In A Treehouse And Make Babies“, an anderer Stelle melancholisch über Herzschmerz und Trennung („The Fall“). Auch mit Metaphern für die Liebe spart sie nicht (Boot, Puzzle), wenn sie ihr Innerstes nach außen kehrt. Selbst wenn man dem ein wenig zu leidigen Jaulen im Klavierstück „Armour“ schnell überdrüssig wird, gelingt es Brun stets, Gefühl zu transportieren.

Mit „Miss Moaning“ und „My Baby's Arms“ finden sich auf dem Album aber doch noch zwei neue Songs. Auch sie wurden für das letzte Album geschrieben, fanden jedoch nach eigenen Angaben im Konzept von „Changing Of The Seasons“ keinen Platz.

Die simplen Produktionsverhältnisse von "Sketches" werden durch die deutlich reduzierte Instrumentalisierung gegenüber den "Changing Of The Seasons"-Versionen spürbar, doch gerade das unverwechselbar Nahe ist es, was die tragischen Werke wirken lässt.

Jasmin Hollatz