Sevenup
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Release Date: 01/11/2006
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
REZENSION
Mein erstes Baby-Mammoth-Album war so ein berühmt-berüchtigter Zufallstreffer: Einfach ins CD-Regal greifen, bis man ungefähr zehn Alben in den Händen hält, und dann das Personal des kommerziellen CD-Handels zu Tode nerven. Der Name des Albums war "Another Day At The Orifice" und erschien wie "Seven Up" auf dem britischen Label Pork Recordings, auf dem u. a. auch Bullitnuts veröffentlichten. Stilistisch haben sich Mark Blissenden und Andrew Burdall wohlweislich weiterentwickelt und auch den Jazz für ihren downbeatigen Elektro-Pop entdeckt: zu finden in den oftmals an Kruder & Dorfmeister erinnernden, modulierten Rhodes-Akkorden - die ja immer gut über ein rollendes Schlagzeugsample passen - und den charmanten, an Wes Montgomery erinnernden Gitarrenlinien Tom Harlands. Neben letzterem sind auch noch andere Gastmusiker am Start. Organic rules Electronic. Bei dem zweiten Teil der "Lounge Electrique"-Serie hatte das Duo seine Finger an den Plattentellern, um eine ausgewogene und stilistisch hochwertige Downbeat-Compilation zusammenzustellen. Neben zwei Tracks ihres aktuellen Albums mixen die beiden u. a. Stücke von Rockers Hi-Fi, Shantel und Peter Kruder. Eine Zusammenstellung, die Kruder & Dorfmeister mit ihrem bahnbrechenden "DJ-Kicks"-Album zwar schon mal in vergleichbarer Weise herausbrachten, die aber trotzdem schön anzuhören und optimal zum Wegträumen ist.
Hendryk Bayrhoffer / Intro - Musik & so
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