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Joensuu 1685

Joensuu 1685

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  • Barcode: 4260064991126
  • Genre: Rock
Joensuu 1685

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PRODUKTBESCHREIBUNGEN
KURZBESCHREIBUNG
Joensuu 1685 is a rock trio from Finland, formed in Helsinki 2007 by two brothers Mikko Joensuu, Markus Joensuu and (of same name but not a relative) Risto Joensuu, all in their early twenties. They love to get drowned in overtones, feedbacks and noises, due to paint a soft but sizzling stream of big beauty. Repetitive bass riffs, powerful yet pretty restrained drumming, extensive guitar overtones, pastoral organs and Mikko's singing creates original soundscapes and adds something new to the scenes where they might draw their influences from: bluesy garage psychedelia from the late 60s to the wall of sounds in the 80s and early 90s. The band's self-titled debut album was recorded at 22-Pistepirkko's own Altai studios and co-produced by Asko Keränen.

MOTOR.DE
"Joensuu 1685" gehören zu den erfolgreichsten Newcomern des Jahres in Finnland. Mit ihrer Mischung aus Noiserock, Krautrock und einem Hauch Oasis knoten sie mit viel Feedback und Delay eine Schleife in die Zeit.

Kein Zweifel, in der aktuellen Rocklandschaft sind die Finnen von Joensuu 1685 mit ihrem selbstbetitelten Album das wohl progressivste und gleichzeitig rückschrittlichste auf dem derzeitigen Markt. Ungezwungen bedienen sie sich in der Rockgeschichte und sammeln sich so ihren Sound zusammen.

Repetitive Bass-Riffs und ein kraftvoll-stampfendes Schlagzeug erinnern an die Jungs von CAN („Nothingness“). Die psychodelisch anmutenden Klanglandschaften werden teilweise durch die Orgel verstärkt ("You Shine Brighter Than Light"). Volle Flächen aus Feedback und Delay der Gitarren lassen einerseits Sonic Youth anklingen, rufen dann jedoch mehr die „Wall of Sounds“ der 80er und 90er ins Gedächtnis. Aber nie überwiegt der Krach. Die schier endlosen Feedbackschleifen bleiben im Hintergrund und lassen Platz für den melodischen Gesang von Mikko. Dieser jault in bester Oasis-Manier immer mal wieder auf („Sick City“). Und das nur im positiven Sinn: Die Stimme gibt den Songs das bisschen Pop, was sie benötigen, um auch nebenbei gehört zu werden. Ohne das zeitweilig das Bedürfnis aufkommt, das Rauschen und Heulen der Gitarren abzuschalten zu müssen.

Nicht nur der Name Joensuu 1685 ist ein Kuriosum. Die verschrobenen gleichnamigen Finnen (alle drei heißen Joensuu) rotzen ein Album auf den Markt, das von außen aussieht, als hätten sie versucht aus den ersten Grafikprogrammen das Letzte herauszuholen - und nebenbei noch die Rückseite verdreht. Das überzeugt wohl die wenigsten Käufer im Laden, beweist aber Joensuu 1685s ausgeprägtes Selbstbewusstsein ihrer bewussten Andersartigkeit im aktuellen Rockgeschäft.

Stephan Klingebiel


REZENSION
(.) Ich habe sie jetzt bestimmt schon zehn Mal gehört und entdecke immer noch kleine Feinheiten des Arrangements oder Bezüge zu klassischen Werken des Pop. Wie sagt man so schön? Die Platte wächst! Die Musik der drei Finnen erinnert mich zunächst an meine erste Begegnung mit The Jesus And Mary Chain vor über 20 Jahren und an das Album "Psychocandy". Doch höre ich genauer hin, dann ist da so viel mehr. Der Opener "(You Shine) Brighter Than Light" ist phantastischer elegischer Pop wie er zurzeit höchstens von Glasvegas besser präsentiert wird. Mit "Nothingness" folgt ein Monster von wabernder, schillernder Schönheit, das an Galaxie 500 ebenso erinnert wie an The Spiritualized. Und weiter geht's mit Psychedelia, Feedback, Noise Attacken. Suicide meets Can meets The Stooges. Repetitive Bass Riffs, monotones doch kraftvolles, treibendes Schlagzeug. Unzählige Gitarren und Orgel Layer übereinander. Ob ihr's glaubt oder nicht, das klingt manchmal wie Oasis. Mikkos Gesang ist tief eingebettet in den Gesamtsound und wirkt doch auch sehr entrückt. "Electric Ocean Sailor" ist eine Art Gebet, getragen von einem gespenstischen Choral und umwabert von elektronischem Feedback. "Sick City" war bereits eine 7" im Frühjahr trotz seiner mehr als sechs Minuten. Der Track erinnert an die Sixties genauso wie an Eighties Underground. Er ertrinkt zeitweilig fast in Hall und klingt mit einer seltsam dahinplätschernder Gitarrenlinie langsam in Echokaskaden aus bzw. wird von "Gamma-Minus Machine Minder" erstickt, einem zweimütigen kaum definierbaren Geräuschmix. "Baby, Baby, Baby" danach ist dann wieder Alan Vega at his very best! Pop pur! Die Raveonettes machten auf ihrer letzten Platte ähnliches, allerdings weit weniger manisch und exzessiv. Zum Schluss "Perfect Grace" ist eben das. Majestätisch, erhaben, fulminant und dabei auch anmutig und einfach schön. Diese Platte gehört nun auch zu meinen liebsten dieses Jahr. (.) -- Guitars Galore, Dez. 2008

(.)Schöne Indie-Platte. (.) Suchen und Entdecken hält bei diesem Album wärmer als viele Strickpullis. -- Visions, Jan 2009

Es ist schon erstaunend, wie erfrischend solche althergebrachten Stilmittel wie Krautrock, Shoegazer, Psychodelic, Noise aber auch klassischer Rock und Blues miteinander kombiniert klingen können. (.) Joensuu1685 verstehen es, inmitten allem psychodelischen Wahnsinn bei der Stange zu bleiben und nicht in zu verfrickelte Abgründe abzurutschen. Dadurch entsteht ein fesselndes Album. Bin mal gespannt auf die Umsetzung auf der Bühne. Alles schön dunkel. Etwas Rauch wabbert über durch die Instrumente. Ab und an durchkreuzen Laser die fatale Schönheit des Nichts. Mir wird bange. -- Hurricanebar, Dez. 2008

Nachdem sich mit The Organ aus Kanada eine junge Band, die sich ganz dem 80er Jahre New Wave und Indie-Sound verschrieben hatte, vor drei Jahren aufgelöst hat, kommt nun mit Joensuu1685 der legitime Nachfolger dieser grandiosen Band. Denn das Trio aus Finnland ist ebenfalls tief im New Wave und Indie-Sound der 80er Jahre verwurzelt. Anders zwar als The Organ, deren Vorbilder eher bei The Smiths oder The Cure zu suchen waren, aber nicht minder fantastisch. Die Musik von Joensuu1685 - mein Gott, wie spricht man diesen Namen bloß aus? - wird mehr von Klangteppichen und Gitarrenwänden getragen. Sie klingt verspielter, dramatischer, experimenteller, getragener, psychedelischer und sphärischer. Und sie ist ganz, ganz düster. So düstere Musik kann eigentlich auch nur aus Finnland kommen. Das ganze erinnert dann sehr an diese mächtigen Walls Of Sounds einer Band wie The Jesus And Mary Chain. Aber auch das Rocken wird bei aller Liebe zu Soundlandschaften hin und wieder nicht vergessen. Dann scheinen mal kurz die Stooges oder Velvet Underground durch. Falls Matti Nykänens Autobiographie "Grüße aus der Hölle" jemals verfilmt werden würde, wären Joensuu1685 wohl die idealen Soundtrackmacher. Ganz große Musik! -- Independentkicks, Jan. 2009

Wenn man die Niedlichkeit der 22 Pistepirkko mit der Entrückheit der frühen Primitives oder Jesus & Mary Chain kreuzt, gelangt man an dieses merkwürdig schöne Wesen namens Joensuu 1685. Übrigens nicht nur im Sound, sondern auch in den Bandfotos. Das ist schon Noise, das kommt schon aus irgendeiner finnischen Garage. Das hat eine ganz starke Coolness und wird nicht umsonst in der nordischen Heimat sogar als Debüt des Jahres gefeiert. "(You Shine) Brighter Than Light" läuft drei Minuten, die ganze autobiographische Filme zwischen Notarzt und Sonnenbrillen evozieren. Dagegen leben A Place To Bury Strangers gesund. Toll. Auch ohne Achtzigerjahre-Indierock-Sozialisation. -- De:Bug, Dez. 2008

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