A Girl Walks Home Alone at Night (Blu-Ray
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Release Date: 28/08/2015
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
In der iranischen Geisterstadt Bad City gehen seltsame Dinge vor. Hier tummeln sich die Erschöpften und Verbrauchten, Gesetzlose und ihre Opfer, die Wände schwitzen Verbrechen aus ihren Poren. Doch kaum einer, der hier lebt, ahnt, dass in dieser Stadt auch ein stiller Vampir umgeht, ein Vampir auf Rädern. So geht es auch dem jungen, attraktiven Arash. Um die Schulden seines Vaters zu begleichen, muss er seinen geliebten Ford Thunderbird an den verschlagenen Dealer Saeed abtreten. Wütend auf alles und jeden, streift er durch die Straßen und begegnet einem Mädchen, das rätselhaft anziehend ist. Schon bald entdeckt Arash ihr Geheimnis: sie ist ein Vampir. Verhüllt in einen Tschador durchstreift sie Nacht für Nacht die Stadt auf ihrem Skateboard und erleichtert Bad City um so manches widerliche Subjekt. Arash und das namenlose Vampir-Mädchen freunden sich langsam an. Und eine zarte Liebesgeschichte entsteht an einem Ort, an dem eigentlich kein Platz dafür ist.
MOVIEMAN.DE
REVIEW: Immer wenn ein Cover andere Magazine zitiert, bin ich ein wenig zurückhaltend. Gerade Superlative wie "Einer der besten Filmes des Jahres" sind für mich eher verdächtig, als Anreiz. Die Idee eines iranischen Vampirfilms in S/W ist ja zumindest ungewöhnlich. Und ja, der Film geht ungewöhnliche Wege mit befremdlicher Popmusik, ellenlangen Einstellungen mit extrem langsamen bis gar keinen Bewegungen, skurillen Dialogen bis hin zu Szenen in denen die Vampirfrau Graf Dracula auf einem Skateboard mit nach Hause nimmt, weil der zu schwach zum Laufen ist. Das ist sicherlich interessant, weil anders. Aber ganz sicher wird hier kein Superlativ fällig.
Moviemans Kommentar zur DVD: Der Schwarz/Weißfilm spielt häufig mit Kontrasten und Filtern und überzeichnet die Sets (45.40). So kommt es sehr häufig zu Überstrahlungen, Weichzeichnungen, Grieseln und anderen Verfälschungen. Das macht eine objektive Beurteilung aus technischer Sicht schwierig. Rein technisch betrachtet ist der Film bestenfalls Durchschnitt und auch der 5.1-Ton ist nur ein stark frontlastiger Ansatz eines Raumklanges. Effekte gibt es gelegentlich in Form von Musik, die ein wenig Stereobasis erzeugt, aber leider ohne nennenswerte Dynamik. Die Verständlichkeit ist gewährleistet. Das Extramenü erfüllt cineastische Wünsche in Form einer ganzen Reihe Extraszenen, mit iranischen, englischen und deutschen Untertiteln gleichzeitig! Ein 7-teiliger Blick hintr die Kulissen bringt tatsächlich Farbszenen und sind eine lose, auch mal tonlose Aneinanderreihung von B-Rolls. Darüber hinaus gibt es noch 2 Dokus zum Film. www.movieman.de