Let Us Prey
OMALLEY, BRIAN
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Release Date: 27/03/2015
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Die junge Polizistin Rachel ist gerade auf dem Weg zu ihrer ersten Nachtschicht in einem gottverlassenen Kaff in Schottland. In den gespenstisch leeren Gassen wird sie Zeugin eines Autounfalls, dessen Opfer scheinbar spurlos verschwindet. Im Revier angekommen, muss sich Rachel gegenüber den Sticheleien ihrer misstrauischen und zwielichtigen Kollegen erwehren, als plötzlich das Unfallopfer auftaucht. Die Herkunft des charismatischen und schweigsamen Mannes ist völlig rätselhaft, doch übt der Fremde einen dunklen Einfluss auf die inhaftierten Sträflinge aus. Schon bald scheint die Hölle auf Erden auszubrechen und ein tödlicher Albtraum beginnt.
Rezensionen:
„LET US PREY schlägt dem Zuschauer seine Gewalt und Kompromisslosigkeit voll ins Gesicht.“ MOVIEBREAK
„LET US PREY ist ein intensiver, dichter und spannungsgeladener Horrorfilm, der das unglaubliche Talent von Regisseur O'Malley offenbart“ SOUND ON SIGHT
„O Malley ist ein Talent, das man sich merken sollte. LET US PREY ist eine perfekte Mischung aus Spannung, Gewalt, Humor, Plot und Action. 10 von 10.“ STARBURST MAGAZINE
„LET US PREY geht schnell unter die Haut.“ twitchfilm
„LET US PREY ist ein herausragender Leckerbissen für Grindhouse-Fans und bietet eine Menge an ekelerregnden Unbehagen, genau wie es ein wirklich blutiger Horrorfilm tun sollte.“ Mayhem
MOVIEMAN.DE
REVIEW: Schon der hervorragend gemachte Vorspann, der die Geschichte um den mysteriösen Fremden (Liam Cunningham - TV-Serie "Game of Thrones", "Hunger") atmosphärisch in Gang bringt, macht Appetit auf den Rest des Films und der enttäuscht nicht. Der Mix aus Action, Thriller und Horrorfilm, eine Art dämonische Version von John Carpenters "Assault Anschlag bei Nacht", wird auch Genre-Vielseher zufrieden stellen.Die geheimnisvolle Geschichte, deren Zeitfenster lediglich ein paar abendliche Stunden bis Mitternacht beträgt, bietet überraschende Wendungen, verstörende Einblicke in die Hauptcharaktere, die man so nicht hat kommen sehen, und einige zünftige Splattereinlagen. Vor allem auch die klaustrophobische Stimmung auf dem Polizeirevier, die großartig umgesetzt ist, zieht einen in den Bann.Die Besetzung, aus lediglich acht Leuten bestehend, spielt tadellos - begeistern können jedoch vor allem Cunningham, der meisterhaft eine unterschwellig bedrohliche Stimmung verbreitet, und Pollyanna McIntosh ("The Woman") als toughe Polizistin Rachel, um die sich letztendlich alles dreht. Fazit: Intensiv, blutig und ein wenig kranker Humor ein exzellentes Genre-Sahnestückchen, das ganz klar ein größeres Publikum verdient!
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Material, das hier benutzt wird, ist natürlich auch noch nicht sehr alt. Hier gibt es praktisch nichts zu bemängeln. Die Farben sind kräftig und natürlich gehalten, neigen aber nicht zu irgendwelchen Auswüchsen. Stattdessen akzentuieren sie das Geschehen sehr schön. Der Kontrast ist auch bei Nachtszenen sehr ordentlich.Die Schärfe bewegt sich auf hohem Niveau und kann sowohl in Vorder- wie auch Hintergründen überzeugen. Die Kompression zeigt sich manchmal durch leichte Blockbildung, doch dies ist nichts, was wirklich störend auffallen würde. Genauso wie das Bild präsentiert sich die Blu-ray auch soundgewaltig. Spannungsgeladene Richtungswechsel zeigen sich nicht nur in Atmo- und Effektarbeit, sondern auch auf sprachlicher Ebene (Sprecherstimme von der Mitte nach links und dann nach rechts, 00:24:20). Hier passt sich der Kanaleinsatz hervorragend der jeweiligen Kameraperspektive an, was dem Zuschauer das Gefühl vermittelt, direkt am Geschehen teilzunehmen. Eine besondere Erwähnung sollte auch die Effektausstattung finden, die sich nicht nur äußerst plastisch, volumenreich und räumlich ergibt, sondern auch eine große Variationsbreite feiner Details kennt. Räumlichkeit wird hier ganz groß geschrieben. Immer wieder wird der Zuschauer akustisch durch mehr als nur satte Signale aus überraschenden Richtungen verwöhnt. Extras gibt es nur in Form des Kinotrailers, leider. www.movieman.de