SCANNERS - VIOLENCE IS GOLDEN
SCANNERS - VIOLENCE IS GOLDEN
CD
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Sign in or Sign up!- Release Date: 30/04/2009
- Barcode: 4042564088762
- Genre: Rock
- Label Family: Unter Schafen Records

SCANNERS - VIOLENCE IS GOLDEN
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DESCRIPTION
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
KURZBESCHREIBUNG
Sicher nicht die erste Bands aus London, die sich die Etikette Artrock auf ihre Fahnen näht, aber die erste seit langem die fast ohne Industrie und Testosteron eine Menge Staub aufgewirbelt hat. Sarah Daly schafft es mit ihrer Stimme den Sex von METRIC neben der Wut von YEAH YEAH YEAHS zu vereinen. Eine der interessantesten englischen Bands derzeit !!! Scanners zelebrieren einfach unverbrauchten Wave mit der Vielschichtigkeit des Pop & dem Background von Indie & Punk. Klasse !!! Die Basis für eine große Fanbase existiert bereits: über 300.000 Myspace Clicks, diverse Europa & US Touren, ein Release auf Dimmak (Bloc Party, The Rakes, Klaxons), Unterstützung von ED BANGERS´ UFFIE.
MOTOR.DE
Leiterähnlich geht es auf dem Debüt der britischen Scanners zu: Von abgelatschten Tracks auf der untersten Stufe klettert man über Wave-Songs mit dominanter Stimme immer ein Stückchen weiter nach oben.
Erstmals erscheint „Violence Is Golden“ 2006 beim US Label Dim Mak Records. Die Platte lässt die Londoner Band zum heißen Newcomer des Jahres avancieren. Touren durch Großbritannien, Europa und Nordamerika folgen. Nachdem das Vereinigte Königreich 2008 nachzog, erscheint das Debüt-Album der Scanners via „Unter Schafen“ verspätet nun auch in Deutschland.
Der Opener beginnt mit interessanten Sequenzen, die Stimme ist prägnant, doch der folgende Synthie-Grunge sowie der Refrain machen den ersten Eindruck schnell zunichte. „Joy“ wird übertrieben oft und nicht wirklich freudvoll wiederholt. Es verschafft der Nummer höchstens ein gewisses Hit-Potential für 13-jährige Goth-Anhänger. Eine Steigerung gibt es dann in "Lowlife", ihrer ersten Single-Auskopplung. Zunächst klingt auch dieser Track mit seinem Gitarrensolo und einstudiertem Rhythmus etwas zu bedacht. Durch die einsetzende Geige sowie Zeilen über schlechte Zeiten und Einsamkeit gewinnt er an Charme, ist aber auch schnell überhört.
Gekonnt starten die Scanners dann ab dem dritten Song. Auch wenn viele Instrumentalparts wenig Innovatives in sich tragen, gelingen die Endergebnisse. Der Gesang von Sarah Daly ist entschieden dominant - nicht nur, dass er über die Instrumente gesteuert ist, auch Referenzen zu etlichen weiblichen Künstlerinnen lassen sich nicht von der Hand weisen. Während man in „Changing Times“ auf PJ Harvey trifft, schreit Karen O (Yeah Yeah Yeahs) in „Bombs“ zwischen wavigen Gitarren und lässt sich bei „Air 164" sogar noch mehr gehen. Im Song „In My Dreams“ trifft dann Metrics Emily Haines auf Dark Wave und macht den Track durch gekonnte Arrangements zu einem der gelungensten.
Weniger ausufernd und etwas getragener wird es in den folgenden Songs, in denen zwar auch mal die Cardigans winken, aber die Band zu einem eigenen Sound zu finden scheint. Doch auch hier ist es in erster Linie Daly, die zu überzeugen weiß. Die letzten vier Bonus-Titel sind gelungene Remixe von „Bombs“, „Raw“ und „Lowlife“, die im Original bereits 2008 auf einer EP erschienen.
Die hörbaren Parallelen zu anderen Künstlern liefern zwar Beweis für einen guten Geschmack der Scanners und gelungene Songs, avancieren „Violence Is Golden“ aber nicht zum Überflieger. Vor drei Jahren hätte man das vielleicht noch anders gesehen.
Jasmin Hollatz
REZENSION
(.) "We need less boring,boring indie boys! Think we need an injection of snarling grrrl voices? Me too! That's why I'm bloody obsessed with snarling London rawk types Scanners whose singer Sarah is a shining bright star in its ascendancy. They're like all the songs Kim Gordon sings in Sonic Youth, but played by Motorhead at their early-'80s peak. And if that doesn't sound brilliant to you, perhaps it might be worth slicing off your ears and giving them to someone who deserves them, yeah?" (Nme)
(.) "If 1996's Trainspotting soundtrack was the Britpop generation's Saturday Night Fever, London quartet Scanners seem to be holding out hope for a Staying Alive sequel. Violence Is Golden gots a 24-karat conclusion." --(Pitchfork)
(.) "If 1996's Trainspotting soundtrack was the Britpop generation's Saturday Night Fever, London quartet Scanners seem to be holding out hope for a Staying Alive sequel. Violence Is Golden gots a 24-karat conclusion." --Pitchfork
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