Steven R. Monroes I spit on your Grave
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Release Date: 06/10/2011
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Steven R. Monroes I spit on your grave - Das Remake des verbotenen Kult-Klassikers aus den Siebzigern!
Schriftstellerin Jennifer Hills mietet sich eine einsame Blockhütte im Wald um in Ruhe ihr neues Buch schreiben zu können. Doch die junge hübsche Frau ahnt nicht, dass eine Gruppe brutaler Einheimischer ein Auge auf sie geworfen hat. Eines Nachts überfallen sie Jennifer in ihrer Hütte. Sie quälen und vergewaltigen sie dann mehrmals. Bevor sie jedoch die fast zu Tode gequälte Frau endgültig töten können fällt sie kraftlos in einen reißenden Fluss und wird weggespült. Entgegen aller Chancen überlebt Jennifer und hat ab sofort nur noch ein Ziel: Rache! Alles was die Männer ihr angetan haben, wird sie ihnen heimzahlen - nur diesmal viel, viel härter!
Härter als das kontroverse Original, überzeugend gespielt und mörderisch spannend - dieser Film ist nichts für Zartbesaitete! Die Presse ist sich einig:
Knallharter Vergewaltigungs-Horrorthriller mit absolut radikalen und intensiven Szenen. Diesen Film wird man nicht so schnell vergessen. (Virtual DVD Magazine)
Dieses Remake schafft es, den billigen Look und das miese Schauspiel seines Originals zu überwinden und einen hochspannenden, wenn auch moralisch fragwürdigen Thriller aus dem bekannten Plot zu schneidern. Eine fiese Mutprobe für jeden Cineasten, eine Art moderner Deliverance (Beim Sterben ist jeder de Erste), schauspielerisch und auch technisch vollends gelungen, lediglich mit dem immer wiederkehrenden bitteren Nachgeschmack der Selbstjustiz. (Palast Magazin)
Steven R. Monroes I Spit anno 2010 ist kein zu 100% gnadenloser und gefühlskalter Kotzbrocken, sondern ein ambivalenter Thriller, der in Lethargie schwelgt und sich in Schmerzen ergießt, wie selten ein Film in der letzten Zeit. Fazit: Düsteres Remake mit einem wunderbar aufspielenden Cast und einem halsbrecherischen Make-up-Finale auf höchstem Niveau! (Online-Filmdatenbank)
REZENSION
''I Spit On Your Grave'' von 1978 gilt als einer der härtesten und berüchtigtsten Filme der Horrorwelle der Siebzigerjahre - und hat trotz oder gerade wegen seiner kunstlosen Unerbittlichkeit Fürsprecher von feministischer Seite. Das Remake von Steven R. Monroe, seit ''House of 9'' auf dem Radar der Fangemeinde, greift die Prämisse auf, scheut sich aber nicht, sich ein paar Dinge bei anderen Schocker-Remakes wie ''Texas Chainsaw Massacre'' oder ''Hills Have Eyes'' abzuschauen, um den Nerv der Zeit zu treffen. Ein Volltreffer! --mediabiz.de
So könnte man es sehen, man könnte die Neu-Bearbeitung von Meir Zarchis Reißer aber auch einfach nur als top gespielten Halb-Exploiter begreifen, der dem Genre das zurückgibt, was es lange verloren hat: Intensität. I SPIT ON YOUR GRAVE 2010 ist düster, brutal und packend: Ein kontroverser Film, der garantiert niemanden kalt lässt. --dasmanifest.com
Eine definitive Stärke von I spit on your grave ist zweifelsohne das Ensemble, das emotional und körperlich bis an die Grenzen geht. So unangenehm der Film mitunter anzuschauen ist, so groß ist die Leistung der Schauspieler, allen voran Sarah Butler und Andrew Howard, die dieses Unwohlsein schon fast körperlich spürbar machen. Somit ist Monroes Remake auf ganzer Linie ein Erfolg geworden, der die Idee des Originals beibehält, aber eine ganze Reihe interessanter, neuer Aspekte auffährt, die eine Neuinterpretation rechtfertigen. Fazit: Brachiales Remake ohne Gnade. --Deadline