Andre Rieu - Live at the Royal Albert Hall
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Release Date: 30/06/2003
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Live from the Royal Albert Hall
Tracklisting:
01 Frühlingsstimmenwalzer (Voice of Spring)
02 Wiener Blut (Vienna Blood)
03 Ich Tanze mit Dir In Den Himmel Hinein (Seventh Heaven of Love)
04 Hava Nagila
05 Tea For Two
06 Schlittschuhläufer (The Skaters Waltz)
07 Funiculi Funicula
08 Nonnenchor (Nun's Choir)
09 Salomé Sabredance
10 An Der Schönen Blauen Donau (The Blue Danube)
11 Radetzky Marsch
12 Strauß & Co
13 The Second Waltz
14 Glenn Miller Melody
15 The André Sisters
16 Sirtaki (Zorba's Dance)
17 Stars And Stripes
18 Auld Lang Syne
19 Brasil Symphony
Bonusmaterial:
DVD Trailer; Diskografie; Fotogalerie; DVD-Rom;
MOVIEMAN.DE
Moviemans Kommentar zur DVD: Die Technik der Disc-Produktion ist überzeugend, aber noch einen kleinen Schritt von der Perfektion entfernt. Die albernen Film-Collagen "Hinter den Kulissen" und "Meine Heimatstadt" sollen Rieu zu offenkundig nett erscheinen lassen, so nett, daß es schon verdächtig scheint. Und in der Tat belegen Aussagen von Orchestermitgliedern, daß die Stimmung in der Kommerzmaschinerie "Rieu" keinesfalls so sonnig ist, wie man sich bemüht, es nach außen wirken zu lassen. Kein ernsthafter Musikkenner würde über Herrn Rieus musikalische Fähigkeiten einen Streit beginnen. Denn was er in seinen Auftritten als Walzer-Kasper zeigt, deutet kaum auf das Vorliegen solcher hin. Mit hingebungsvoll verklärtem Gesicht liefert er eine Technik, die ein Geigenschüler nach vier Monaten Unterricht beherrschen dürfte. Die Arrangements seiner Orchester-Eskapaden sind vergleichsweise einfallslos, aber das Publikum, das nicht einmal in der Lage ist, den richtigen Rhythmus beim Mitklatschen zu finden, merkt das ohnehin nicht. Der Mann hat sein Publikum gefunden und die Disc wird ein Verkaufsschlager werden, wie das halt mit POP-Musik so ist: kleinster gemeinsamer Nenner wird zum Renner.MO
Bild: Die Schärfewerte der 4:3-Disc reichen nicht ganz, um Gesichter aus einiger Entfernung noch mimiktreu abzubilden (00.13.30), bleiben aber auch wegen ihrer Stabilität im Bereich des "Gut". Stabil bleiben auch großflächige Bildveränderungen. Weder ein gröberer Schärfeverlust noch Ruckeleien sind der Disc etwa bei Schwenks über das Publikum nachzuweisen (00.17.25). Die Rauschwerte halten sich gut im Zaum und vereinzelte Überstrahlungen sind der Lichtregie und nicht dem Mastering anzulasten (00.03.40, Chemisette). Erfreulich.
Ton: Der Soundpart der Disc ist von durchaus luftigem Charakter, liefert aber nicht ganz das Maß an Deftigkeit in Volumen und Dynamikfragen, das für eine "Sehr Gut"-Wertung essentiell wäre. So wird eine weiträumige Akustikanlage mit guter Transparenz und Höhenzeichnung geboten, die für das wenig hochkarätige Orchester nicht immer dienlich ist, denn man hört durchaus Unsauberkeiten (00.03.50, Orchester-Einsatz). --movieman.de