Die Nebel von Avalon - Neuauflage
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Release Date: 15/07/2010
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
England in einer Zeit des Umbruchs: Die Unruhe äußerer Bedrohung durch die Sachsen wird durch den Widerstreit zwischen alter und neuer Religion verstärkt. Eine stützende Macht des Landes ist Viviane. Sie schmiedet einen lang angelegten Plan, der einen Hochkönig hervorbringen soll, der das Land - und die alte Religion - ein für alle mal stärken soll.
MOVIEMAN.DE
Moviemans Kommentar zur DVD: Die Verfilmung aus dem Jahre 2001 ist vor akustisch nicht mehr up to date. Wer den Maßstab einer TV-Produktion anlegt, der wird hier zufrieden gestellt. Freunde hochkarätiger Detailschärfe müssen Einbußen in Kauf nehmen. Auch seitens der Extras gibt es eher Magerkost statt Deftiges. 2 Interviews sind nicht gerade das, was man erwarten sollte.
Bild: Der Nebel in der Eröffnungsszene und später bei (34.00, 46.15, 48.13) ist von deutlichen stehenden Rauschmustern durchsetzt. Das Gesicht von Morgaine in der gleichen Szene ist deutlich unscharf ( auch 39.25). Die Szene vom brennenden Dorf bei 02.05 weist deutliche Nachzieheffekte auf (auch 13.15, 20.15). Die Helligkeit ist etwas hoch. Dadurch werden Schwarztöne eher bräunlich abgebildet. Auch der Kontrastumfang ist deutlich schwach (05.56). In dunklen Szenen ist kaum mehr zwischen Vorder-/ und Hintergrund zu unterscheiden (29.30). In Bewegungen lässt die ohnehin schwache Schärfe weiter nach (Mauer bei 07.00). Das Rot der Kleidung bei 07.45, wirkt etwas verblichen. Im Gegenlicht bei 10.27 verschwimmt das Gesicht ganz erheblich und überstrahlt. Die Rauschneigung ist relativ gering, vermutlich durch den Einsatz eines Rauschfilters. Immer wieder aber tritt auch mal deutliches Grieseln auf (39.55). Die Unschärfe ist erheblich in Totalen, z.B. bei 27.55 ist die Landschaft nur schemenhaft zu erkennen.
Ton: Die Pferdehufe bei 01.25 donnern recht kraftvoll und tief reichend am Hörplatz vorbei. Der akustische Teil des Films wird häufig von der eingestreuten Musik bestimmt. Diese fügt sich sehr angenehm und zurückhaltend von den rückwärtigen Lautsprechern in das Gesamtbild. Dialoge klingen recht dünn und wenig körperhaft. Die Verständlichkeit ist jedoch gut geraten. Der Raumeindruck wird durch immer wieder eingestreute Effekte wie das sanft ratternde Spinnrad bei 15.55 vergrößert.
Extras: Die beiden Interviews sind knapp 11 Minuten lang und Eichinger und Huston sind zwar gesprächig, aber finden alles einfach nur toll. Der Trailer „Das Geisterhaus“ ist deutlich unscharf und der Ton teils übersteuert --movieman.de