The Sacrament [Blu-ray]
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Release Date: 06/11/2014
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
KURZBESCHREIBUNG
Die Journalisten Sam, Jake und Patrick verschlägt es aus unterschiedlichen Motiven ins paradiesische Eden Parish. Eine Kommune, wo sich einige Menschen, darunter auch Patricks Schwester Caroline, zusammengefunden haben, um in Harmonie und Gleichheit zu leben. Ein wenig gleicher als die anderen ist lediglich „Vater“, der Begründer und Anführer der Gemeinschaft, der Reporter Sam in einem Interview vor allen seinen Anhängern auflaufen lässt – scheinbar sanft, aber mit einer latenten Grausamkeit. Mit der Zeit finden die Besucher heraus, dass sich wohl doch nicht alle Mitglieder von Eden Parish so ganz freiwillig dort aufhalten.
MOVIEMAN.DE
REVIEW: Ti West (Der Regisseur wird zu Gunsten von Mitproduzent Eli Roth gar nicht erst auf dem Cover erwähnt) inszeniert die Geschichte einer Sekte, deren Führer seine Schäfchen so sehr liebt, dass er sie gar nicht mehr gehen lassen möchte. Mit zunehmender Filmlänge und werden die Bilder wackeliger, um damit dem der Geschichte fehlenden dramatischen Impulsen, doch noch etwas Spannung einzuhauchen. Die durch den Massensuizid der Peoples Temple-Sekte von Jim Jones im Jahre 1978 inspirierte Story bietet nicht viel, um den Zuschauer für 95 Minuten Laufzeit zu fesseln. Die ARTE Doku "Jonestown - Todeswahn einer Sekte" z.B. auf youtube zu finden, ist zwar dokumentarisch, aber viel spannender.
Moviemans Kommentar zur DVD: Der Bildeindruck ist sehr hell und etwas weich. Mäßiges Grieseln tritt in typischen Momenten wie hellen Flächen und Himmeln (20.40, 28.03) auf. Der Kontrastumfang ist durch die hohe Helligkeit etwas eingeschränkt. Diese überstrahlt die Inhalte leicht und verhindert so eine feinere Abstufung von Farbnuancen (25.54). Dadurch wird auch die authentische Farbwiedergabe gehemmt, so dann die Kleidung (25.54) blass und zu hell (schwarze Jacke ist dunkelgrau). Szenen in der Nacht haben einen leichten Blaustich durch mangelnden Weißabgleich bei den Dreharbeiten (45.40). Die Schärfe ist leicht gehemmt und entfaltet nicht die gewohnte Detailkraft. Gesichter wirken flächig und Feinheiten wie z.B. Bartstoppeln werden nicht erkennbar (31.24). Der Dialogorientierte Ton wird durch gelegentliche Musikeinlagen ordentlich aufgepeppt. In diesen Szenen wird ordentliche Dynamik erkennbar und auch einiger Tiefbass (49.05) geboten. Die Dialoge sind sehr deutlich zu verstehen und sind stark auf den Centerbereich fokussiert. Atmo gibt es gelegentlich (Applaus 30.25), aber auch von den rückwärtigen Kanälen (45.01). Die englische und die deutsche Tonspur unterscheiden sich nicht wahrnehmbar. Bestenfalls die Stimme von Vater wirkt etwas körperhafter. Der zusätzliche deutsche Stereoton bietet eine leicht verbesserte Präsenz in den vorderen Kanälen. Als Extra gibt es nur den deutschen und den englischen Trailer. www.movieman.de