Noah
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Release Date: 28/08/2014
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNG
Die Erde ist dem Untergang geweiht – verurteilt zur Zerstörung durch eine gigantische Sintflut. Nur einer ist von Gott auserwählt, das Unmögliche zu schaffen und alles irdische Leben vor der Apokalypse zu retten. Er ist dabei erhaben über Naturgewalt, menschliche Verschwörungen und Hoffnungslosigkeit. Sein Name: Noah.
Doch das Ende der Welt ist für Noah (Russel Crowe), seine Frau Naameh (Jennifer Connelly), seine Söhne Ham (Logan Lerman) und Shem (Douglas Booth) sowie ihre Freundin Ila (Emma Watson) erst der Anfang eines epischen Abenteuers auf der Suche nach einem Zeichen am Horizont, das neues Leben verspricht.
MOVIEMAN.DE
REVIEW: Eigenwillige Interpretation mit großen dichterischen Freiheiten (riesige Steinwesen - gefallene Engel - helfen, die Arche zu bauen - ach, na dann .) der alttestamentarischen Sintflut-Geschichte von Regisseur und Drehbuchautor Darren Aronofsky ("Black Swan"), die religiöse Kinogänger verwirrt zurücklassen und die Zuschauer spalten wird. Bildgewaltig (auch in 3D), unerträglich patriarchalisch, düster, sehr brutal und dabei aber auch ziemlich seltsam und immer wieder unfreiwillig komisch. Fazit: Alles in allem ist NOAH melodramatisches, pathetisches, kitschigesKatastrophen-Spektakel mit Öko- und Anti-Kapitalismus-Botschaft, das nicht der große Wurf ist, den man erwartet hatte.
Moviemans Kommentar zur DVD: Die Schärfe zeichnet in Nahaufnahmen viele Details in Gesichtern nach, während weiter entfernte Objekte etwas zuviel an Detailkraft verlieren, als dies üblich ist. Konturen wirken ab der Mitteldistanz merklich weich. Rauschen oder Artefakte treten bestenfalls in Ansätzen auf. Zu keiner Zeit ist dies ein Störfaktor. Die 3D-Fassung bietet eine wechselhafte Tiefe, die in Massenszenen (01.19.25) und Totalen und in Nahaufnahmen z.B. von Gesichtern (01.11.50) sehr zu beeindrucken weiss. Mittlere Distanzen kann man teils sogar ohne Brille anschauen, so gering ist die Raumtiefe. Die Farben sind häufig mithilfe von Farbfiltern verfremdet, um mal die düstere, mal eine göttliche Stimmung zu unterstützen. Gesichter haben eine gute, aber nicht die Schärfe, die man sich von einem solch teuren Werk erhoffen darf. Insbesondere in Mitteldistanzen ist die Detailkraft in Gesichtern nur durchschnittlich geraten. Akustisch wird bei einem solchen Film natürlich jedes Register gezogen. Die Räumlichkeit ist hoch, an allen Ecken und Enden gibt es dauerhaft Geräusche, die sich aus der Umgebung oder Aktion ergeben. Einfache und richtungwechselnde Effekte schlagen rund um den Zuschauer ein. Die Stimmen, egal ob männlich körperhaft oder weiblich zart mit Obertönen sind auch im Schlachtgetümmel der Wächter oder im strömenden Regen noch gut zu verstehen. Die Extras sind dreigeteilt, je 20 Minuten lang und lassen sich netterweise auch mit einem Klick komplett anschauen. Im ersten Teil geht es um den Drehort Island, seiner Schönheit, aber auch schwer zugänglichen Motive. Teil 2 befasst sich mit der Arche, Ihrem Bau in einer Baumschule nahe Long Island. Der letzte Teil geht um das Innenleben der Arche. Alles in OmU anzuschauen, nie langweilig oder gar lobhudelnd. www.movieman.de