Sounds of Violence
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Release Date: 31/01/2011
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
Die britischen Thrasher ONSLAUGHT sind vielleicht nicht gerade die Produktivsten, aber wenn die Fünf dann mal ins Studio gehen, begeistern sie Fans und Kritiker auf der ganzen Welt… Man sollte also vorbereitet sein, denn die Band um den charismatischen Sänger Sy Keeler und das Gitarren Duo Nige Rockett und Andy Rosser-Davies wird mit ihrem neuen Album “Sounds Of Violence” einen Flächenbrand legen, der in kürzester Zeit die gesamte Thrash-Welt entfachen wird. Kurz gesagt: Wenn du deinen Thrash Metal „kompromisslos“ willst, ist dies dein Album und der Januar 2011 ist dein Monat.
Rosser-Davies ist kein Neuling mehr (er stieß 2008 zu Band) und ob es jetzt die Speed im Opener „Born For War“ oder der Groove in „Hatebox“ ist, sein Beitrag zu den neuen Songs, ist der Schlüssel um das neue Album zu verstehen, das die Marke UK-Thrash-Metal neu definieren wird! Der weltberühmte Produzent Jacob Hansen hat Keelers Vocals mit einer Bösartigkeit versehen, die die Band nicht einmal in den wilden 80er Jahren einfangen konnte. Der dominierende Groove beweist, ONSLAUGHT sind wieder da wo sie sein sollten!
ONSLAUGHT wurden 1982 in Bristol von Nige Rockett (Gitarre) und Steve Grice (Drums) gegründet und war damals stark von der zweiten Generation, vom Hardcore Punk, geprägt, doch durch die große Liebe zum Metal entstand schnell ein eigener Stil. Schon bald konnten sie sich einen Plattendeal ergattern und veröffentlichten ihr erstes Album, das dunkle und anarchische „Power From Hell“. 1986 stieß Sänger Sy Keeler zur Band und ONSLAUGHT wechselten zu Music For Nations, um das wegweisende Album „The Force“ zu veröffentlichen. Voller Thrash Klassiker wie „Let There Be Death“ und „Metal Forces“ wurde „The Force“ von Kritikern und Fans auf der ganzen Welt bejubelt und katapultierte die Band in die oberste Riege des Thrash Metals. Doch der Nachfolger „In Search Of Sanity“ (veröffentlicht von London Records 1989) hatte traurigerweise das vorläufige Ende der Band zur Folge und das, obwohl es das bestverkaufende Album der Band bis dato war. Gründe hierfür waren „zu glatt gebügelte Produktion“ und „das Ersetzen von Keeler durch die Plattenfirma“. Das war 1991. Doch die Bestie war noch nicht bezwungen! 14 Jahre später, im November 2005, kam Keeler zurück und mit den ersten Akkorden zu “Let There Be Death” wurde es wieder ernst. ONSLAUGHTs Rückkehr war auf den Weg gebracht…! Die Band unterschrieb einen neuen Deal mit Candlelight und sofort wurde das wichtige vierte Studio Album „Killing Peace“ mit Andy Sneap (Exodus, Arch Enemy) aufgenommen. Die Boshaftigkeit und bedrückende Angst der, die in den Anfangsjahren alles dominierte, war zurück. Und nachdem die Dunkelheit und die Kraft des Namen zurückkehrt war, ging es daran die europäischen Bühnen und die treuen Fans zurückzuerobern. Erfolgreich!
Mit den großen Auftritten auf den drei wichtigsten Festivals Großbritanniens ging nun die „Killing Peace“ Phase zu Ende und die „Sounds Of Violence“ Ära beginnt. Die neue Scheibe wurde in Jacob Hansens Studio in Dänemark eingeprügelt und klingt so fies und niederträchtig wie man es von ONSLAUGHT kennt, zeigt die Band aber auch von ihrer rohen und ungemütlichen Seite, die schon immer in den dunklen Herzen der Band schlummerte, wie die Kritiker wissen.
Rockett beschreibt den Titeltrack so: “We are really stoked to finally be getting new material out to the public; it´s been a long time since “Killing Peace” and this track perfectly sums up the upcoming release. “The Sound of Violence” is a really cool representation of the whole record; its got a real old school Onslaught feel but its very contemporary too.; it’s a real angry, no nonsense thrash song.!”
Ohne Zweifel sind ONSLAUGHT wieder da angelangt, wo sie sein sollten. Mit einem Album, dass die Normen herausfordert und mit einer Welt abrechnet, die dunkler und brutaler geworden ist. Erste Festivalauftritte sind bereits bestätigt, also seid vorbereitet!
Die erste Single wird am 17. Dezember digital veröffentlicht. Ein Doppelschlag bestehend aus einer Coverversion des Motörhead Klassikers “Bomber” (mit Gastauftritten Motörheads Phil Campbell und Sodoms Tom Angelripper) und dem Titeltrack des kommenden Albums: “Sounds Of Violence”. Doch das ist nur ein grausamer Vorgeschmack auf die Bösartigkeiten, die euch am 28. Januar bevorstehen.
Seid gewarnt, ONSLAUGHT kommen euch holen!