Never Quite Dead
Pagan Altar
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DYING VICTIMS PRODUCTIONS ist stolz darauf, das mit Spannung erwartete sechste Album von PAGAN ALTAR, Never Quite Dead, auf CD, Musikkassette und Vinyl-LP zu präsentieren.
PAGAN ALTAR sind die Definition einer KULT-Band schlechthin. Gegründet 1978, in den frühen Tagen der einflussreichen NWOBHM-Bewegung, verfeinerten sie ihr Handwerk auf der Bühne mit einer unheimlichen, dramatischen Präsentation. Und doch tendierte der Sound von PAGAN ALTAR eher zum Doom Metal - damals noch kein Subgenre mit eigener Ästhetik -, der aber auch von englischem Folk und Hard Rock durchdrungen war. Dennoch sollte die Welt außerhalb Großbritanniens erst Jahre nach ihrer Auflösung von der Band erfahren, als 1998 Volume 1, das 1982 aufgenommene Debütalbum von PAGAN ALTAR, veröffentlicht wurde. Danach begann der Kult um PAGAN ALTAR zu wachsen, und eine ganz neue, nach alten Klängen hungrige Fangemeinde wartete auf jedes Anzeichen von unentdecktem Gold.
Im Jahr 2004 kamen zahlreiche Schätze zum Vorschein. Zunächst die The Time Lord EP, die auf die Anfänge von PAGAN ALTAR zurückgeht, und später im selben Jahr das Album Lords of Hypocrisy, dessen Material ursprünglich zwischen 1982 und 1984 aufgenommen wurde, aber 2004 neu eingespielt wurde: Die Band war tatsächlich wieder aktiv! Ein Jahr später erschien das Album Judgement of the Dead mit Material, das zwischen 1978 und 1981 geschrieben und 1982 aufgenommen, aber 1998 neu gemastert wurde; ein 2004 aufgenommener Bonustrack wurde hinzugefügt, was wiederum die Vergangenheit mit der Gegenwart verband. Vergangenheit und Gegenwart kollidierten 2006 auf dem monolithischen Mythical & Magical - wahrlich eine perfekte Beschreibung von PAGAN ALTAR auf dem Höhepunkt ihrer faszinierenden Kraft - das Material aus den Jahren 1977- 1983 enthielt, aber im Laufe der Jahre 2005 und 2006 aufgenommen wurde. Danach erschienen eine Zeit lang nur zwei neue Songs - einer auf einer Split mit Jex Thoth im Jahr 2007, der andere im Jahr 2011 -, bevor Gründungsmitglied und Sänger Terry Jones 2015 tragischerweise an Krebs starb. Vor seinem Tod hatte die Band jedoch unter der Leitung seines Sohnes und Mitbegründers Alan an einem weiteren Album gearbeitet, das später fertiggestellt und 2017 als The Room of Shadows veröffentlicht wurde.
Wie durch ein Wunder erwies sich „The Room of Shadows“ nicht als das Epitaph der Band, denn PAGAN ALTAR trotzen der Zeit und kehren mit „Never Quite Dead“ zurück - theoretisch ein „neues“ Album, das jedoch die Spuren der Vergangenheit trägt, insbesondere durch Terry Jones' unverwechselbaren Touch. Am Gesang ist hier Brendan Radigan zu hören, den echte Metaller von Magic Circle, Sumerlands, Savage Oath und vielen anderen kennen werden. Seine düsteren, ergreifenden Töne sind eine Reverenz an den vorherrschenden PAGAN ALTAR-Sound und verleihen Never Quite Dead eine ganz eigene Note. Wie Alan Jones in den Liner Notes des Albums ausführt, entstanden fast alle Songs des Albums - mit Ausnahme des Schlussstücks „Kismet“, das Anfang der 90er Jahre als Vorläufer von Alans Band Malac's Cross entstand - noch zu Terrys Lebzeiten, und so bleibt Never Quite Dead ein authentisches PAGAN ALTAR-Album. Vom Rainbow-rockenden Opener „Saints and Sinners“ über Trad-Doom-Kracher wie „Liston Church“ und „The Dead's Last March“ bis hin zum emotionalen Höhepunkt des bereits erwähnten „Kismet“ wird so ziemlich jeder Aspekt von PAGAN ALTAR auf unglaublich überzeugende Art und Weise abgedeckt. sogar das Folk-Instrumental „Westbury Express“, das das Mythische und Magische am Leben erhält. Niemals ganz tot? Glauben Sie es lieber!
Tracklist:
SIDE A
1. Saints And Sinners
2. Liston Church
3. Madam M'Rachael
4. Madam M'Rachael's Grave
SIDE B
1. Well of Despair
2. The Dead's Last March
3. Westbury Express
4. Kismet"