There Is Nothing Left to Lose
There Is Nothing Left to Lose
CD
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Sign in or Sign up!- Release Date: 18/11/2019
- Barcode: 0078636789224
- Duration: 46.20 minutes
- Edition: Album
- Genre: Rock
- Label Family: Sony Music
- Subgenre: Rock

There Is Nothing Left to Lose
Album
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DESCRIPTION
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
There Is Nothing Left to Lose Die Foo Fighters nutzten den Schwung, den der Single-Hit "Learn to Fly" auslöste, als er zur Nummer 1 in den Modern-Rock Charts wurde, lange bevor dieses Album herauskam. Ihre dritte Schallplatte ist unbestritten ihre perfekteste und poppigste. Das bedrohlich wirkende Riff, das "Stacked Actors" eröffnet (es klingt ein wenig so, als ob Kurt Cobain es ganz ruppig aus Nirvanas In Utero herausgehackt hätte), ist letztlich doch ein ziemlich durchsichtiges Ablenkungsmanöver. Die zehn folgenden Melodien sind eine Abfolge von Pop Songs voller Hooks, die von dem Gitarristen und Sänger (und früherem Drummer bei Nirvana) Dave Grohl mit seinem verbissenen Gitarrenspiel und seinem immer süßlicher werdenden Gesang aufgepäppelt werden. Fast jeder Beitrag auf There Is Nothing Left to Lose hat das Potential, "Learn to Fly" in die Spitzen der Charts zu folgen. Die Produktion ist großzügig, gefällig und Songs wie "Generator", "Aurora" und "Headwires" zergehen dir im Mund. Zugegeben: Das neueste Werk der Foo Fighters ist geradezu verführerisch wohlklingend, aber es gibt dennoch genügend Ecken und Kanten und Ausdruck von Angst, um alles interessant zu halten. --Adem Tepedelen
REZENSION
1999 sind die Foo Fighters nun endgültig die One-Man-Show Dave Grohl. Der Labelwechsel und die zwei neuen Aushilfen (Chris Stiflett/git/Ex-No-Use-For-A-Name und Taylor Hawkins/dr/Ex-Alanis-Morissette-Band!) bedeuten für Grohl eine Neuordnung und die vielleicht letzte Chance, sich aus dem einstigen Schattendasein innerhalb DER größten Rockband der Neunziger, Nirvana, endgültig das Krönchen des aktuell kompaktesten aller Alternative-Songwriter aufzusetzen. Geglückt, Dave, gratuliere. Wenn "There Is Nothing Left To Lose" beginnt, meint man, Nirvana hätten zu "Bleach"-Zeiten den Bass verzerrt, die Melodie-Ader mit der Wichtelrute gefunden und das Nichtsolo wiederentdeckt. Doch bald kommt Grohls ureigenes Händchen für den simplen, effektiven Popsong in jedem Gitarrenriff und -chorus hervor, indem er allzu rockistische Momente dramaturgisch geschickt nutzt. Was er will, ist seinen Dackelblick in Songs packen, die jede/r hören kann. Deswegen wird sich die neue Foo Fighters auch wieder wie Geschnitten-Brot verkaufen - bei all den hoffnungslos altmodischen Alternative-Rock-Romantikern. "There Is Nothing Left To Win". In seiner grinsenden Zufriedenheit ist diese Platte unschlagbar - gut! Gleiches gilt auch für Trent Raznor/NIN (der mit Grohl gemeinsam hat, dass beide eine abfällige Textzeile Courtney Love widmen). Doch lasteten auf seinen schmalen Schultern ungleich größere Erwartungen. Vom amerikanischen Alternative-Mainstream (SPIN, AP, et al) frühzeitig zum ersehntesten Werk der Neunziger erklärt, klingt "The Fragile" fünf Jahre nach "Downward Spiral" wie die ganze Last dieses Statements, ist Hochglanz-Industrial, ein einziges Trademark. Nichts wurde aus den über die Jahre angekündigten, waghalsigen Produktionstechniken, der akkustischen Seite von NIN, lediglich gegen Ende der Doppel-CD blitzen einige experimentellere Momente unter den ansonsten hinlänglich bekannten Sounds und Arrangements aus gut abgehangenen Phobien kontra seidigem Songschreibertum auf. Mit halbierter Spielzeit wäre "The Fragile" vielleicht tatsächlich von atemberaubender Fragilität, so aber ist es ein Statement für eine merkwürdig durchschnittliche Genügsamkeit, die sich den Luxus erlauben kann, Steve Albini ausschließlich als Drum-Engineer zu beschäftigen, David Carson ein an langweiliger Banalität nicht zu überbietendes Coverartwork gestalten und State Of The Art einen Ort weit ausserhalb Reznorscher Intimitätsvorstellungen sein zu lassen. Glaubt man (immer noch) Gerüchten, dass Reznor an der Entstehung eines neuen Guns-N'-Roses-Albums beteiligt sein soll, wäre Axl Rose mit der Nummer von Dave Grohl gut beraten. Dessen Songs entwickeln zwar via Kopfhörer keine halluzinatorischen Rauschzustände, unterhalten aber selbst zu koffeinhaltiger Limonade und Knäckebrot.
& copy ; Spex, Uwe Viehmann -- SPEX
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TRACK LISTING
2: Breakout
3: Learn to Fly
4: Gimme Stitches
5: Generator
6: Aurora
7: Live-in Skin
8: Next Year
9: Headwires
10: Ain't It the Life
11: M.I.A.
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