Schubert & Shostakovich: Viola & Piano
Franz Schubert
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Release Date: 09/08/2024
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
Eines von Schuberts Vermächtnissen mit einer seiner schönsten Kompositionen ist die Arpeggione Sonata. Schubert hat die gebogene Gitarre gefallen, zumindest für ein wahres Werk: die Sonate in A-Moll, komponiert im November 1824.
Das Arpeggione-Instrument verschwand so schnell, wie es angekommen war. All diese Versuche um 1800, die Familie der Saiteninstrumente zu erweitern, waren längst vergessen, als Franz Schuberts Arpeggione Sonata 43 Jahre nach seinem Tod im Jahr 1871 erstmals veröffentlicht wurde, sofort mit alternativen Solo-Teilen für Violine, Viola oder Violoncello.
Fast alle Violisten und Cellisten haben Schuberts wunderbare Arpeggione Sonata in ihr Repertoire aufgenommen - und bewahren so die Erinnerung an den Versuch, die sprichwörtlichen "Perlenklänge" für Saiteninstrumente zugänglich zu machen - für eine Ewigkeit. Shostakovichs Violasonate vermittelt ein besonderes, allmählich auflösendes Zeitgefühl. Es ist weder heute noch gestern, noch in der Zukunft, sondern in der Ewigkeit. Der Komponist selbst sagte fast nichts über das Werk, außer dass es "hell und klar" war.
Er nannte die ersten beiden Sätze einen "Novella" und einen "Scherzo". Über das Finale enthüllte er, dass es "ein Adagio in Erinnerung an Beethoven" war. Die Violasonate ist Schostakowitschs letztes Werk und jenseits der persönlichen Bestürzung ist sie eine Erforschung der letzten Dinge, wie viele wichtige Komponisten getan haben; wichtige Referenzen für Schostakowitsch waren zum Beispiel Beethovens Sonata op. 111 oder Mahler's Symphony No. 9 und Das Lied von der Erde.
1: I. Allegro Moderato
2: II. Adagio
3: III. Allegretto
4: I. Moderato
5: II. Allegretto
6: III. Adagio