{"product_id":"9783937045955-deadlock-special-edition-german-import","title":"Deadlock","description":"\u003cmeta content=\"text\/html; charset=utf-8\" http-equiv=\"Content-Type\"\u003e\u003cp\u003e\u003cspan\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN \u003cbr\u003e PRODUKTBESCHREIBUNG \u003cbr\u003e Die Banditen Sunshine und Kid flüchten nach einem Bankraub in die Geisterstadt Deadlock in der mexikanischen Sierra. Die einzigen Bewohner sind Charles Dump und seine Tochter Jessy. Dump versucht, den Banditen ihre Beute abzujagen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBonusmaterial:\u003cbr\u003eSoundtrack von CAN; Interview mit Roland Klick; Dokumentation \"Die Chance\" über das Casting der Hauptdarstellerin (45 Minuten); Original Kinotrailer; Klick-Portrait von Peter W. Jansen (1985); Audiokommentar mit Roland Klick; \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e REZENSION \u003cbr\u003e 1970 war Roland Klicks Krautwestern \"Deadlock\" nicht gerade beliebt; die deutschen Regisseurskollegen waren auf dem Autorentrip und bemäkelten \"zu viel Action\". Ein bisschen rund geht's wirklich, wenn zwei Bankräuber (Marquard Bohm, Anthony Dawson) in einer Wüstengeisterstadt mit den einzigen beiden Bewohnern (Mario Adorf, Mascha Elm Rabben) um die Beute streiten. Ästhetisch und musikalisch - der Soundtrack stammt von Can - orientierte Klick sich an epischen Italowestern. Seine Weitwinkeleinstellungen und Rückwärtszooms stellen die Figuren in einen Panoramakontext, der ebenso Weite wie Eingeschlossensein signalisiert. Und weniger love, peace \u0026amp; understanding ging wirklich nicht im Umfeld des Sommers der Liebe. \"Deadlock\" ist ein echter Antihippiefilm, einer gegen die Verkopftheit des damaligen deutschen Autorenkinos, so staubig und dreckig, dass man ihn nur mit Mundschutz anschauen sollte. Er erzählt von Menschen ohne Moralsystem und ständig sich verschiebenden Kräfte- und Besitzverhältnissen, und wenn die Figur des Mario Adorf nachts dasitzt und weinend die Dollars herzt, dann hat das etwas Rührendes, weil sich seine Tränen des Glücks schon mit jenen des Verlustschmerzes zu mischen scheinen. Wer zu viel will, so das Fazit des Films, kriegt alles - und zwar abgenommen. Technisch gelang das Digitalisieren und Hochhieven auf 16:9 gut, nur nicht die Farbkorrektur: Sie geriet zu rotstichig. Und kurios, dass man keine zwei optionalen Tonspuren produzierte, sondern den Film doppelt auf die DVD packte, einmal in deutscher, einmal in englischer Sprachfassung. (mw)Extras: Audiokommentar, Interview, Dokumentation, Soundtrack, Porträt des Regisseurs, Trailer -- kulturnews.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Rarewaves","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40945949638753,"sku":"9783937045955","price":13.94,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0092\/7504\/8033\/products\/orig_2715664_110563_jpg.jpg?v=1708101114","url":"https:\/\/www.rarewaves.com\/products\/9783937045955-deadlock-special-edition-german-import","provider":"Rarewaves.com","version":"1.0","type":"link"}