{"product_id":"5413356502220-05220912-off-1","title":"05:22:09:12 OFF","description":"\u003cmeta content=\"text\/html; charset=utf-8\" http-equiv=\"Content-Type\"\u003e\u003cp\u003e\u003cspan\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN \u003cbr\u003e AMAZON \u003cbr\u003e Ein ungewöhnliches Album von Front 242, bei dessen Erstellung die beiden Sänger der Band nicht direkt beteiligt waren. Jedenfalls handelt es sich um erstklassige Electronic (Body) Music, bemerkenswert kreativ programmiert und makellos produziert. Eine weitere Überraschung für Front 242-Fans der ersten Stunde ist der erstmalige Auftritt einer Sängerin (Christine Kowalski). Bei \"GenEcide\" und \"Modern Angel\" ist ihre Stimme zornig und verzerrt; sie ist sehnsüchtig und klagend bei \"Crushing\" -- einem bewegenden Song über Verlust und Einsamkeit. Bedrohliche Schlagzeugklänge und enigmatische Gesänge sind die treibenden Kräfte in dem bedeutungsschweren \"Serial Killers\". Durchkonstruierte Percussiontracks und wogende Synthesizer kennzeichnen einige der bemerkenswertesten Klangtüfteleien von Daniel Bressanutti und Patrick Codenys, insbesondere bei \"Animal\" und den Remixes \"Junkdrome\" und \"Skin (Fur Coat)\". --Mark McCleerey \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e REZENSION \u003cbr\u003e Das zweite Album innerhalb eines halben Jahres und dann noch mehr als 70 Minuten Spielzeit? Das macht stutzig. Im Fall der belgischen Dance- Trendsetter Front 242 ist Entwarnung angesagt: Um ihren techno- orientierten Stil zu bereichern, engagierten Daniel B. und Patrick Codenys kurzerhand drei Mitglieder der US-Band Spill. Dabei durfte sich besonders Sängerin Christin 99 voll austoben: Zu peitschenden Synthie-Salven, die wie Elektroschocks in die Beine zischen, zieht sie jeden Zuhörer in einen dunklen Strudel - hinunter auf den Dancefloor. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e© Audio -- Audio\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGleich mit zwei Silberlingen lockt die Tastendrücker-Gang Front 242 dieses Jahr ihre Fans: Peitschende Rhythmen, atmosphärische Sounds und per Vocoder verfremdete Stimmen prägen das kompositorisch und melodisch klarer strukturierte \"06:21:03:11 UP EVIL\" (PIAS\/Intercord 849.036, I:07, K:08, R:08\/02). Ein ganzes Stück brachialer ist das Soundgewitter von \"05:22:09:12 OFF\", auch wenn dort immer wieder flächige Ambient-Klänge das Dickicht düsterer Computersounds durchbrechen. Beinharte Fans der von den Belgiern miterfundenen \"Electronic Body Music\" kommen mit diesem Doppelpack gut über den Winter. ** Repertoire: .08 (für EBM-Freaks) \/ 02 (für Normalverbraucher) \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e© Stereoplay -- Stereoplay\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Rarewaves","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":40745516597345,"sku":"5413356502220","price":17.99,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0092\/7504\/8033\/files\/orig_10517057_421794_jpg.jpg?v=1712694796","url":"https:\/\/www.rarewaves.com\/products\/5413356502220-05220912-off-1","provider":"Rarewaves.com","version":"1.0","type":"link"}