{"product_id":"5033197295527-blood-brothers-crimes","title":"Crimes","description":"\u003cmeta content=\"text\/html; charset=utf-8\" http-equiv=\"Content-Type\"\u003e\u003cp\u003e\u003cspan\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN \u003cbr\u003e KURZBESCHREIBUNG \u003cbr\u003e Es war hektisch und laut, kümmerte sich nicht um Strukturen, zitierte und zerstückelte. Krone der Hysterierockschöpfung 2003 war \"Burn, Piano Island, Burn\", das famose dritte Album der Blood Brothers. Und jetzt? Und jetzt? Jetzt geht es weiter. Vom ersten Ton ihres Letztlings an schafften es diese fünf Leute aus Seattle, Chaos, Zügellosigkeit, Lärm und Ausbruch auf den Punkt zu bringen, die Zwölf zu treffen. Ihre musikalischen Schläge saßen sicher und warfen um und  verdammt noch eins  waren obendrauf auch noch Hits, waren krude Ohrwurmbatzen, die sich ins Gehirn schleiften und für Ratlosigkeit, Aufruhr und Glück sorgten. So ist das, und wer anderes behauptet, der lügt oder weiß nichts. Zeit verging, Touren wurden gefahren, Aufmerksamkeit kassiert. Und nun erscheint am Horizont eine albumförmige Staubwolke, die einen weit schneller einholen und herumwirbeln dürfte als man jetzt noch erwartet. Der Brocken, der sich nun ankündigt, hört auf den Namen \"Crimes\", wenn er überhaupt auf irgend etwas hört. Eigensinnig und doch gerade drauflos. Als wäre die Spannung nicht schon groß genug gewesen. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e AMAZON \u003cbr\u003e Hysterie galore! Auch auf Crimes machen die durchgeknallten Blood Brothers dort weiter, wo sie auf ihren drei Vorgängern aufgehört haben. Sänger Jordan Blilie und Johnny Whitney brüllen (markerschütternd), schreien (am Rande des Stimmbandreißens) und singen (manchmal) sich immer noch die Lunge aus dem Hals. Doch ihre alles niederwalzende Musik, dieser metallisch glänzende, gestählte Core-Sonderling, zeigt zarte Risse. Ja ZART und BESINNLICH, Begriffe die in einer Auseinandersetzung mit den Quartett aus Seattle so rar waren wie der Begriff Punk in einer Rezension von Chris de Burgh. Doch tatsächlich geht den Blood Brothers auf Crimes die Luft manchmal auf wohltuende Art und Weise aus. Da geben die permanent nach vorne preschenden Rockmonstren mit recht sonderlichen Texten feine Melodien und spitzfindige Sounds frei. Da dürfen sich die Tasteninstrumente wie Wurlitzer oder Farfisa entfalten, da dringt auch mal ein Rassel durch das Gitarrengebretter. Diese Regenerationsphasen geben einen wieder Kraft, um die kommenden Keulenschläge zu verdauen.--Sven Niechziol\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Rarewaves","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41815131816033,"sku":"5033197295527","price":9.04,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0092\/7504\/8033\/files\/orig_12749520_7209869_20241016091718.jpg?v=1729150961","url":"https:\/\/www.rarewaves.com\/products\/5033197295527-blood-brothers-crimes","provider":"Rarewaves.com","version":"1.0","type":"link"}