{"product_id":"4260054558254-american-diary","title":"American Diary","description":"\u003cmeta content=\"text\/html; charset=utf-8\" http-equiv=\"Content-Type\"\u003e\u003cp\u003e\u003cspan\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN \u003cbr\u003e \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBenyamin Nuss, Deutsches Filmorchester Babelsberg, Christian Köhler   Klassik, Jazz, Pop, Filmmusik, Avantgarde\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuf ihrem vierten Album erzählt Mia Brentano von einer Reise durch Kanada und die USA. Die 24 Impressionen, die erneut zwischen Klassik, Jazz und Pop changieren, sind eine Lie-beserklärung an eine einzigartige Kulturlandschaft mit ihren unvergänglichen Filmen, Ro-manen und Songs, die unser aller Leben so tief geprägt haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Reise führte durch die kanadischen Rocky Mountains bis nach Vancouver, dann nach Alaska und schließlich quer durch Kalifornien – von San Francisco bis L.A. Zu den Höhe-punkten zählten die Tage in Big Sur, jener traumhaften Gegend um Carmel-by-the-Sea, wo der melancholische Film The Sandpiper mit Elizabeth Taylor entstand. Dort befindet sich auch die berühmte Bixby Bridge, die auf dem Cover abgebildet ist, und – etwas abseits – das Restaurant Nepenthe, von dessen Terrasse sich ein spektakulärer Blick auf die Küste bietet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Natur bildet gewissermaßen die Kulisse für viele der instrumentalen Songs. Zu nennen sind Our God Is the Moon Over Alaska, The Secret Garden, Midnight in Paradise, Not All Who Wander Are Lost oder Talking With Trees.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eIn L.A. besuchte Mia das legendäre Laurel Canyon, in dem Musiker wie Joni Mitchell, Jim Morrison und Frank Zappa ihr Domizil hatten, und dem sie gleichfalls ein Lied ohne Worte widmete. Die kleinen Kolibris am Griffith-Observatorium mit der Büste von James Dean inspirierten sie wiederum zu der flirrenden Miniatur Flying Lights, Flying Colors.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eZu den eher düsteren Momenten zählte die abendliche Rückfahrt von einem Abstecher zur Bodega Bay, wo Hitchcock Die Vögel drehte, denn unterwegs sah Mia einen Wald brennen. Sowohl in Kanada als auch in Kalifornien kommt es leider vermehrt zu solch ver-heerenden Katastrophen, die uns auf beängstigende Weise den Klimawandel vor Augen führen. Sie verarbeitete dieses verstörende Erlebnis in dem Stück Burning Bodega (A Nightmare). Man kann es auch als kleine Hommage an Oskar Sala hören, der die elektro-nischen Sounds zu dem Film beisteuerte. Eine Reverenz an einen großen Musiker ist auch Eisler in Hollywood, ein Stück, das zugleich an das dunkelste Kapitel der deutschen Ge-schichte erinnert.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAußerdem enthält das Album einen Klassiker aus dem Great American Songbook, I Thought About You von Jimmy Van Heusen, sowie Arrangements von zwei alten DDR-Kinderliedern – Wie ein Vogel zu fliegen und Sandmann, lieber Sandmann, letzteres als Jazz-Improvisation.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eFalls einiges wie Musik zu einem imaginären Film klingt, so ist das durchaus beabsichtigt. Doch hören Sie selbst, denn: „Über Musik zu schreiben ist wie über Architektur zu tan-zen.“ (Angelina Jolie in dem Film Leben und lieben in L.A.)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Rarewaves","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41603874553953,"sku":"4260054558254","price":21.11,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0092\/7504\/8033\/files\/orig_12183737_3754762.jpg?v=1712995027","url":"https:\/\/www.rarewaves.com\/products\/4260054558254-american-diary","provider":"Rarewaves.com","version":"1.0","type":"link"}