{"product_id":"4015698032529-englands-dreaming","title":"England's Dreaming","description":"\u003cmeta content=\"text\/html; charset=utf-8\" http-equiv=\"Content-Type\"\u003e\u003cp\u003e\u003cspan\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN \u003cbr\u003e KURZBESCHREIBUNG \u003cbr\u003e Ein gutes Vierteljahrhundert ist vergangen seit Punk die Welt verändert hat. Die Revivalmaschine läuft auf Hochtouren. Johnny Rotten, der ehemalige Sänger der Sex Pistols fliegt nach Australien und legt sich für die englische Fassung von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ auf die von Lisa Fitz vorgewärmte Dschungelpritsche, während „Anarchy in the UK“ im Radio rauf und runter gespielt wird. Aber Punk bestand nicht nur aus einer Band, Punk war weder nur Mode, noch nur Musik. Es war die letzte Jugendbewegung, die mit phantasievollem Trotz eine gewaltige Kampfansage formulierte. Im heißen Sommer 1976 gründeten sich in England und Amerika Hunderte von Bands, die mit merkwürdigen Frisuren und (oft auch mehr als drei) Akkorden rebellische Politik betrieben. Jon Savage, Autor von „England’s Dreaming“, der ultimativen Geschichte des Punk, hat die geheimen und nicht so geheimen musikalischen Meilensteine zusammengetragen. Die, die man im Radio bis heute nicht zu hören bekommt. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e AMAZON \u003cbr\u003e Englands Dreaming ist nicht irgend eine billig zusammen gekloppte Punk-Kompilation. Das Album ist auch mehr, als nur eine begleitende CD zum gleichnamigen Buch von John Savage. Der in Wales lebende Pop-Historiker hat England's Dreaming ganz nach persönlichen Neigungen zusammen gestellt. Savage konzentriert sich auf die Jahre 1976 bis 1979, schließt die Vorläufer genauso ein wie die Nachfahren, wohlwissentlich, dass Punk keine gesteuerte Bewegung war, sondern überall auf der Welt explodierte. Das Epizentrum befand sich zwar in England, doch auch in Deutschland, Frankreich, Australien und natürlich den USA mischte Punk die Pop-Kultur kräftig auf. Zudem macht John Savage Punk nicht an musikalischen Grundpfeilern fest sondern an der Attitüde. Deswegen finden sich auch so unpunkige Stücke wie \"TVOD\" von The Normal, hinter dem sich der Mute-Labelgründer Daniel Miller verbirgt. Deswegen sind auch die Industrial-Rocker Cabaret Voltaire, Eno \u0026amp; Snatch mit dem Track \"R.A.F\" oder die Residents dabei. Natürlich fehlen weder die Ramones, Devo oder Iggy Pop \u0026amp; The Stooges und schön auch, dass Patti Smith mit einer wütenden Interpretation des Who-Hits \"My Generation\" zu den 25 Auserwählten auf Englands Dreaming gehört. Dass Bands wie Clash oder die Sex Pistols -- teilweise aus rechtlichen Gründen -- fehlen, stört keine Sekunde. Es ist viel interessanter Electric Eels, The Saints, Penetration, The Dills mit ihrem zornigen \"I Hate The Rich\" oder The Urinals zu hören, als die Punk-Gassenhauer. Klasse, gut aufgemachter Sampler, dem ein dickes Booklet beiliegt. --Sven Niechziol\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Rarewaves","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56369656267126,"sku":"4015698032529","price":12.61,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0092\/7504\/8033\/files\/orig_2232214_772031_jpg.jpg?v=1759238778","url":"https:\/\/www.rarewaves.com\/products\/4015698032529-englands-dreaming","provider":"Rarewaves.com","version":"1.0","type":"link"}