{"product_id":"0889853776429-miroirs-ravel-piano-wor","title":"Miroirs - Ravel Piano Works","description":"\u003cmeta content=\"text\/html; charset=utf-8\" http-equiv=\"Content-Type\"\u003e\u003cp\u003e\u003cspan\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN \u003cbr\u003e KURZBESCHREIBUNG \u003cbr\u003e Der junge Pianist Alexander Krichel gewann bereits für sein Debütalbum einen ECHO Klassik und begeistert regelmäßig Publikum und Presse mit einem Spiel, das \"klar, hell, durchsichtig und von flüssiger Virtuosität\" ist (Rondo). Dieses ist auch auf seinem neusten Album zu bewundern, denn es ist jenen drei großen Klavierzyklen von Maurice Ravel gewidmet, die jeden Pianisten herausfordern und jedem Hörer den Atem rauben: \"Le Tombeau de Couperin\", \"Miroirs\" und \"Gaspard de la nuit\". Ersteres versprüht, obwohl es ein Trauerstück in Gedenken an den französischen Barockkomponisten François Couperin ist, tänzerische Delikatesse und gehört zu Ravels erfolgreichsten Werken. Die beiden weiteren Zyklen zählen zu den Schlüsselwerken des französischen Impressionismus. \"Miroirs\" spiegelt in 5 Sätzen nicht nur Natur- und Stimmungsbilder wider, sondern alle Farbnuancen des Klaviers. Krichel wählte es bewusst als Mittelstück, denn \"Gaspard de la nuit\" offenbart als Vertonung dreier schauriger Gedichte die dunkle Seite Ravels. Eine musikalisch packende Reise zwischen Licht und Schatten, die höchsten technischen Anspruch vom Pianisten erfordert.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\"Noch immer Winter. Dunkelheit. Nasskalte Tristesse. Welche Wohltat ist es da, dem 1989 in Hamburg geborenen Pianisten Alexander Krichel dabei zuzuhören, wie er Ravel spielt. [...] Ein Album mit viel Licht und wenig Schatten. (Stern)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHis extraordinary leggiero playing is natural, agile and graceful, radiating an emotional health that is refreshingly free of any hint of exhibitionism. (Gramophone May 2017)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄußerster Verzicht ist bei der Wiedergabe geboten. Alles Individualistische gilt es, hintenanzustellen. Virtuoses verbietet sich diese Musik geradezu und verbietet sie dem Spieler. Alexander Krichel hält sich daran in bewundernswerter Weise. Restlos schnörkellos sein Spiel, ohne jede Attitüde, notenbildgetreu. [...] Krichels Einspielung von Le Tombeau kann als Modellaufnahme gelten. (neues deutschland 10.05.17) \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e REZENSION \u003cbr\u003e Die Klangwelt Maurice Ravels ist ebenso vielfältig wie fragil. Welch breites Spektrum sie in sich trägt und wie unterschiedlich dieses interpretiert werden kann, offenbart das neue Album des deutschen Pianisten Alexander Krichel. --Crescendo April\/Mai 2017\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer 27-jährige Alexander Krichel entwickelt sich zu einem der sensibelsten Klang-Ästheten seiner Generation. Die Neuerscheinung mit zwei der anspruchsvollsten Kompositionen Maurice Ravels, Miroirs und Gaspard de la Nuit , ergänzt um Le Tombeau de Couperin , zeigt ihn nun auf den Spuren Arturo Benedetti Michelangelis. [...]Diese CD zählt zu den besten Veröffentlichungen der letzten Jahre. 5 Sterne. --Westdeutsche Allgemeine Zeitung\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAlexander Krichel beherrscht die Ravelschen Werke souverän auch die technisch anspruchsvollen Stücke bereiten ihm keine Schwierigkeiten. Glasklar sind die Strukturen zu erkennen eine gelungene Verbindung klanglicher Brillanz mit der Akustik des Aufnahmeraums, in der sich auch das Volumen entfalten kann. --MDR Kultur. PRODUKTBESCHREIBUNGEN \u003cbr\u003e KURZBESCHREIBUNG \u003cbr\u003e Der junge Pianist Alexander Krichel gewann bereits für sein Debütalbum einen ECHO Klassik und begeistert regelmäßig Publikum und Presse mit einem Spiel, das \"klar, hell, durchsichtig und von flüssiger Virtuosität\" ist (Rondo). Dieses ist auch auf seinem neusten Album zu bewundern, denn es ist jenen drei großen Klavierzyklen von Maurice Ravel gewidmet, die jeden Pianisten herausfordern und jedem Hörer den Atem rauben: \"Le Tombeau de Couperin\", \"Miroirs\" und \"Gaspard de la nuit\". Ersteres versprüht, obwohl es ein Trauerstück in Gedenken an den französischen Barockkomponisten François Couperin ist, tänzerische Delikatesse und gehört zu Ravels erfolgreichsten Werken. Die beiden weiteren Zyklen zählen zu den Schlüsselwerken des französischen Impressionismus. \"Miroirs\" spiegelt in 5 Sätzen nicht nur Natur- und Stimmungsbilder wider, sondern alle Farbnuancen des Klaviers. Krichel wählte es bewusst als Mittelstück, denn \"Gaspard de la nuit\" offenbart als Vertonung dreier schauriger Gedichte die dunkle Seite Ravels. Eine musikalisch packende Reise zwischen Licht und Schatten, die höchsten technischen Anspruch vom Pianisten erfordert.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\"Noch immer Winter. Dunkelheit. Nasskalte Tristesse. Welche Wohltat ist es da, dem 1989 in Hamburg geborenen Pianisten Alexander Krichel dabei zuzuhören, wie er Ravel spielt. [...] Ein Album mit viel Licht und wenig Schatten. (Stern)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHis extraordinary leggiero playing is natural, agile and graceful, radiating an emotional health that is refreshingly free of any hint of exhibitionism. (Gramophone May 2017)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄußerster Verzicht ist bei der Wiedergabe geboten. Alles Individualistische gilt es, hintenanzustellen. Virtuoses verbietet sich diese Musik geradezu und verbietet sie dem Spieler. Alexander Krichel hält sich daran in bewundernswerter Weise. Restlos schnörkellos sein Spiel, ohne jede Attitüde, notenbildgetreu. [...] Krichels Einspielung von Le Tombeau kann als Modellaufnahme gelten. (neues deutschland 10.05.17) \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e REZENSION \u003cbr\u003e Die Klangwelt Maurice Ravels ist ebenso vielfältig wie fragil. Welch breites Spektrum sie in sich trägt und wie unterschiedlich dieses interpretiert werden kann, offenbart das neue Album des deutschen Pianisten Alexander Krichel. --Crescendo April\/Mai 2017\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer 27-jährige Alexander Krichel entwickelt sich zu einem der sensibelsten Klang-Ästheten seiner Generation. Die Neuerscheinung mit zwei der anspruchsvollsten Kompositionen Maurice Ravels, Miroirs und Gaspard de la Nuit , ergänzt um Le Tombeau de Couperin , zeigt ihn nun auf den Spuren Arturo Benedetti Michelangelis. [...]Diese CD zählt zu den besten Veröffentlichungen der letzten Jahre. 5 Sterne. --Westdeutsche Allgemeine Zeitung\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAlexander Krichel beherrscht die Ravelschen Werke souverän auch die technisch anspruchsvollen Stücke bereiten ihm keine Schwierigkeiten. Glasklar sind die Strukturen zu erkennen eine gelungene Verbindung klanglicher Brillanz mit der Akustik des Aufnahmeraums, in der sich auch das Volumen entfalten kann. --MDR Kultur.\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Rarewaves","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":31822715781217,"sku":"0889853776429","price":9.29,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0092\/7504\/8033\/products\/c1aaa6145d3d46979a751c54ce5e5d8d_7a9d0f6e-c6f7-44a3-bea7-2a44d2bfcb66.jpg?v=1581963482","url":"https:\/\/www.rarewaves.com\/products\/0889853776429-miroirs-ravel-piano-wor","provider":"Rarewaves.com","version":"1.0","type":"link"}