{"product_id":"0731458903727-what-do-you-mean","title":"What Do You Mean","description":"\u003cmeta content=\"text\/html; charset=utf-8\" http-equiv=\"Content-Type\"\u003e\u003cp\u003e\u003cspan\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN \u003cbr\u003e PRODUKTBESCHREIBUNGEN \u003cbr\u003e Achtung HIER: Aroma What do you mean, aroma is approaching?: Motor Music ; 2001; CD \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e AMAZON \u003cbr\u003e Sonnengebräunt im weißen Leinenhemd mit einem Glas Rum vor einer Palme stehen und überlegen, ob man zur riesigen Sonnenbrille nicht doch noch ein passendes Goldkettchen kauft. In den besten Momenten, wie beispielsweise bei \"!Me Myself And Nobody Else\", ist das durchweg gut tanzbare Werk groovy, sehr relaxed und einfach perfekt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Aroma verbindet 60er- und 70er-Jahre-Ami-Glam-Pop und Disco mit einem modernen tanzbaren Beat. Dabei klaut Markus Mehr, der hinter dem Projekt steht, schamlos und sehr charmant alles was ihm nützlich ist. Den meisten Liedern gemein ist ein Sprechgesang, der in einigen Teilen melodisch ausbricht sowie ein durchgehender Rhythmus. Bei den schnelleren Popsongs führt das manchmal zu einer gewissen Gleichförmigkeit, da man die Melodien alle schon ein paar mal gehört hat. Am gelungensten sind in dieser Sparte \"No Reply\", \"Discko Devil\" und natürlich \"Eighteen\", das alleine schon wegen des Textes auf Platz Eins der Hitparade gehört. Zum zuhören, mitwippen und tanzen. --Gregor Kannberg\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e REZENSION \u003cbr\u003e Elektro-Funky - im Sinne von 1976 und Achtziger-Pop. Orchester mit Filmmusikappeal, so aus den guten alten 60ern. Edgar Wallace-Vocals und schräge Orgeln, in der Bar. Ergibt vielleicht auf den ersten Blick ein heilloses Durcheinander, ist bei näherem Hinhören aber sehr schön gemachter Pop mit Hang zur totalen Show, zu Glamour mit Disco-Fox. Das macht Spaß. Ab in die Tanzschule, Hüfte schwingen lernen und die richtigen Schrittwechsel. Obwohl: Diese Platte ist so überdreht, dazu geht eigentlich alles, der Vocoder gibt den Rest, zwischen schunkeln und sich weinend in den Armen liegen, so nach dem achten Bier. Also bitte durchdrehen zu dem seltsam durchgeknallten Set, vor allem, wenn der Euro-Bums kommt. Und Close To Eyes fängt wie New York, New York an. Disco. Kann man aber alles nicht so ernst nehmen und hat auch zwischendurch ein paar Hänger, aber Hobby-Pferdezüchter Markus Mehr macht in seinem hauseigenen Studio unglaubliche Poser-Platten, die prima in ein hereinbrechendes, kaputtes Disco-Revival passen, das ich hiermit jetzt mal eben ausrufe - mal wieder. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Oliver Bresch \/ Intro - Musik \u0026amp; so \u003cbr\u003emehr unter www.intro.de -- INTRO\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMehr\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Rarewaves","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41015844962401,"sku":"0731458903727","price":6.15,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0092\/7504\/8033\/files\/orig_2121080_878374_jpg.jpg?v=1718713020","url":"https:\/\/www.rarewaves.com\/products\/0731458903727-what-do-you-mean","provider":"Rarewaves.com","version":"1.0","type":"link"}