{"product_id":"0724349269392-verdi-giuseppe-requiem-region-2","title":"Verdi, Giuseppe - Requiem","description":"\u003cmeta content=\"text\/html; charset=utf-8\" http-equiv=\"Content-Type\"\u003e\u003cp\u003e\u003cspan\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN \u003cbr\u003e PRODUKTBESCHREIBUNG \u003cbr\u003e 01 Anfang der Aufführung 02-03 Requiem e Kyrie 04-13 Sequenza 14-15 Offertorio 16 Sanctus 17 Agnus Dei 18 Lux aeterna 19-22 Libera me 23 Applaus und Nachspann Angela Gheorghiu - soprano Daniela Barcellona - mezzo-soprano Roberto Alagna - tenor Julian Konstantinov - bass Swedish Radio Chorus Eric Ericson Chamber Choir Orfeón Donostiarra Berliner Philharmoniker Mitschnitt der Aufführungen, die zum 100. Todestag von Verdi stattfinden \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e AMAZON \u003cbr\u003e Es war erschütternd mit anzusehen, wie der von schwerer Krankheit gezeichnete Dirigent Claudio Abbado anlässlich des 100. Todestages von Verdi dessen Requiem dirigierte. Die tiefe Furcht schwang mit, dass der bis auf die Knochen abgemagerte Künstler hier seine eigene Todesmesse dirigieren würde. Dem war Gott sei Dank nicht so, Abbado hat sich mittlerweile von seiner schweren Krankheit erholt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Eine \"Oper im Kirchengewande\", schimpfte einst der Wagner-Dirigent Hans von Bülow über Verdis Messa da Requiem. Das stimmt so nicht; Verdi verbat sich sogar, das Werk mit den Phrasierungen und Akzentsetzungen einer Oper zu singen. Genaue Vorstellungen hatte Verdi auch bei der Erstaufführung am 22. Mai 1874 in der Markus-Kirche von Mailand. Mit List umging er das päpstliche Verbot weiblicher Anwesenheit und ließ das Gesicht der weiblichen Chormitglieder hinter einem schwarzen Trauerschleier verbergen. Pikanterweise wussten Zeugen danach zu berichten, dass die Sängerinnen \"fast alle jung und hübsch gewesen\" seien. Daran hat sich auch auf dieser DVD nichts geändert.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Verdis Requiem ist für Claudio Abbado kein unbekanntes Werk. Nach dem Mailänder Requiem (1980) und dem Wiener (1991) dokumentiert dieser DVD-Mitschnitt aus der Berliner Philharmonie seine dritte und vorerst letzte Version. Ungemein verinnerlicht, dabei inbrünstig und glutvoll, ist sie ihm geraten -- ungeahnte Kräfte müssen dazumal in dem geschwächten Körper gelodert haben. Nicht schwermütig, schon gar nicht als Schreckensbildnis à la Berlioz will er Verdis Totenmusik verstanden wissen. Abbado sieht in dem Werk eher ein Gebet für den Frieden der verstorbenen Seelen, ein Werk bei dem Klage und Schmerz sich schließlich in Trost verwandeln. Dieser Drang nach Verinnerlichung wird vom gesamten Ensemble getragen; erstaunlicherweise auch von Angela Gheorghiu und Roberto Alagna, die mit ihren Launen und Extravaganzen sich bekanntlich schon mancherorts unbeliebt gemacht haben. Doch Abbados streng beherrschtes Dirigat, seine unglaubliche Selbstdisziplin und bewundernswerte Haltung erteilt ihnen eine Lektion in Demut. Die wirkt wahre Wunder, wie hier zu hören und zu sehen ist! --Teresa Pieschacón Raphael\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Rarewaves","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41015819010145,"sku":"0724349269392","price":39.79,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0092\/7504\/8033\/files\/2fa2c098c0f58fdd1fb4ebd41400a085.jpg?v=1695983570","url":"https:\/\/www.rarewaves.com\/products\/0724349269392-verdi-giuseppe-requiem-region-2","provider":"Rarewaves.com","version":"1.0","type":"link"}