{"product_id":"0706301974520-rialto","title":"Rialto-Reversable Bleeve","description":"\u003cmeta content=\"text\/html; charset=utf-8\" http-equiv=\"Content-Type\"\u003e\u003cp\u003e\u003cspan\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN \u003cbr\u003e REZENSION \u003cbr\u003e Die sechs Briten nehmen sich den allbekannten Brit-Pop zur Grundlage. Weiche, harmonische Pop-Songs, aufwendig und dramatisch in Szene gesetzt und gehörgangfreundlich zubereitet. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e© Audio -- Audio\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinen imposanten Sound-Koloß von cineastischem Format stellt das Londoner Quintett - benannt nach einer Kino-Kette - mit ihrem selbstbetitelten Album-Debüt auf die Beine: da jubilieren zahllose Geigen, schwurbeln Keyboards pathetisch und sägen Morricone-Gitarren zu prächtigen Pop-Melodien von vornehmer Dramatik, während die Kamera auf einer gebrochenen Gestalt ruht, die nächtens mit wachsender Verzweiflung versucht, die Liebste anzurufen und darüber den Verstand verliert. Kleine Geschichten über verfahrene Momente, dubiose Individuen und trostlose Vororte stecken im opulenten Soundgewand, das trotz orchestraler Arrangements und aller zu Gebote stehenden Romantik die stilvolle Noblesse bewahrt und nur beinahe aus den Fugen quillt. Ein beeindruckendes Debüt, vorzüglich geeignet für die Untermalung eines Hollywood-Dramas, bei dem am Ende so mancher die letzten Krümel in zerdrückten Popcorntüten beschluchzt. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e Jennifer Koegst \/ © Intro - Musik \u0026amp; so \u003cbr\u003emehr unter www.intro.de -- INTRO\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHat sich die Sprachgewalt eines PR-Texters erst richtig entfesselt, kennt sie kaum noch Grenzen. Wie eine \"Klassisch esoterische Anomalie im Miasma zunehmender Unorganisiertheit der Gitarrenbrüderschaft\" sei diese Band, trompetet das Presseinfo. Solch geschwätzigen Parolen zum Trotz: Der Rialto-Sound lohnt das Hinhören. Das mit zwei Drummern bestückte Sextett um die Gitarristen Louis Eliot und Jonny Bull (die schon mit Wavepoppern wie Echo \u0026amp; The Bunnymen spielten) beamt den Sixties-Sound von Phil Spector und Filmmusik-Klänge von John Barry oder Ennio Morricone in die 90er. Nicht alles wurde zum Treffer, aber in ihren besten Momenten (\"Monday Morning 5.19\") klingt diese moderne Ballhaus-Musik wie ein Mix aus den Pet Shop Boys, Space und Style Council. ** M: 6-8 \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e© Stereoplay -- Stereoplay\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Rarewaves","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":41507086368865,"sku":"0706301974520","price":7.03,"currency_code":"GBP","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0092\/7504\/8033\/files\/orig_11930126_8627621_20250127013915.jpg?v=1737991075","url":"https:\/\/www.rarewaves.com\/products\/0706301974520-rialto","provider":"Rarewaves.com","version":"1.0","type":"link"}