{"product_id":"0608917110029-virtues-vices","title":"Virtues \u0026 Vices","description":"\u003cmeta content=\"text\/html; charset=utf-8\" http-equiv=\"Content-Type\"\u003e\u003cp\u003e\u003cspan\u003ePRODUKTBESCHREIBUNGEN \u003cbr\u003e KURZBESCHREIBUNG \u003cbr\u003e Ein wohltuendes Klangbad für Kopf und Bauch liefert Frank Wingold Clairvoyance auf dem aktuellen Album 'Virtues \u0026amp; Vices', zu deutsch 'Tugenden und Laster'. Hier geht es beileibe nicht um ein von einem Extrem zum anderen hin und her springendes Wechselbad der Gefühle, sondern weit eher um die sich anziehenden Pole eines Magneten. Man meint zum Beispiel so manches Mal den Saxophonisten Niels Klein nicht nur spielen, sondern auch atmen zu hören, so unmittelbar 'menschlich' ist die Musik von Frank Wingolds Band Clairvoyance konzipiert und umgesetzt. Dieser Eindruck allerdings ist, wenn auch gewollt, nur ein Teil der ganzen Wahrheit. Denn bei dieser Musik ist nichts dem Zufall überlassen, alles ist bis in den letzten Klang wohl konstruiert. Wären Wingold und seine Mitstreiter Franzosen, man könnte einen aus einer Menage a trois von Jacques Thollot, Maurice Ravel und Charles Trenet entstandenen Bastard vermuten. Die Liebe zu den vertrackten Rhythmen eines Thollot, gepaart mit einer aufs Wesentliche reduziert wirkenden, gerne mit einem Augenzwinkern versehenen Melodiösität eines Trenet und der klangfarbenreichen Instrumentierung eines Ravel sprießt aus allen Wurzeln von 'Virtues \u0026amp; Vices'. Da mag Frank Wingold selbst noch so oft betonen, er sei vom nordamerikanischen Gitarristen Jim Hall beeinflusst: sein Gitarrenstil bildet zum einen eher eine Vorlage für die vielen der europäischen Kammermusik verbundenen US-Gitarristen und ist zum anderen, wenn überhaupt, weitaus mehr süd- als nordamerikanisch beeinflusst. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e REZENSION \u003cbr\u003e Das Klangbild der CD.ist herrlich transparent, und Wingolds Kompositionen sind raffinierte kleine Meisterwerke. (Jazz thing 11\/11)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVirtues \u0026amp; Vices läuft zu keiner Sekunde Gefahr, die Aufmerksamkeit des Rezipienten zu verlieren, so viel spannende Musik von gediegener Klasse war selten. (Jazzpodium 12\/2011)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuch Tugenden können begeistern. Frank Wingold und Clairvoyance sind das beste Beispiel dafür. (Jazz On Blog! 11\/2011)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e\u003c\/p\u003e","brand":"Rarewaves","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56438281437558,"sku":"0608917110029","price":6.9,"currency_code":"GBP","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0092\/7504\/8033\/files\/orig_1676179_225063_jpg_00581766-7f39-40ff-b1f6-d1e4b344bb70.jpg?v=1760367221","url":"https:\/\/www.rarewaves.com\/products\/0608917110029-virtues-vices","provider":"Rarewaves.com","version":"1.0","type":"link"}